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Die Bestimmung Der Gestalt Und Grösse Der Erde, Wie Auch Der Vorrückung Der Nachtgleichen, Schwankung Der Erdaxe, Verhältniss Der Massen Von Sonn Erd und Mond, etc / von Friedr. Wilh. Gerlach ...
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136
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iz6 III. Aufgabe.

unterscheiden wollen). Man kann sich es ander künstlichen Erd - oder Himmelskugel deut-lich vorstellen. Man bilde sich da einen Kreifs,in der Grülse des Polarzirkels um den Pol derEkliptik beschrieben vor, in dessen Peripherieder gesagte , mittlere , Weltpol ist , unweitdes des letzten Sternes im Schwänze deskleinen Bären (welcher jetzo der Polarstern hei-sset ) neben dem Zeichen des Krebses. BeidePole sind im Solstirialkolure, der von beidenNachrgl eichen gleich weit entfernt ist. DieseNachtgleichen sind seit des Plato oder Eudo-xus Zeiten, etwas mehr als aooo Jahren um30 Grade in der Ekliptik vorgerücket: folglichwar damals der Solstitialkolur, welcher alle-zeit 90^ von den Aequinoctialkoluren entferntist, samt dem Weltpole, näher beydem ß,dem Sterne in der rechten Schulter des klei-nen Bären, als dem «, dem letzten im Schwän-ze: und so war jener damals der Polarstern.In diesem polargleichen Zirkel rücket also mitden Nachtgleichen der Weltpol immer fort;so dass er in einem grossen, platonischen^ Jah-re , einer Zeit von 25 740 gemeinen Jahren(de la Caille Astronom. 769) einmal herum-kommt , und inzwischen sich verschiedenenmerkwürdigen Sternen nähert, die eine Zeitlang, wegen des Weltpoles Nähe, die Polar-sterne heifsen. So nähert er sich dem dermali-gen Polarsterne noch bis 360 Jahr lang, im-mer mehr; hernach aber wird er sich davonentfernen ; und nach 2000 Jahren wird y, derStern am linken Knie des Cepheus der Polar-stern seyn; nach 4000 Jahren, ß, der Stern