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111 . A u s g a b e.
im Giirrel des Cepheus; nach 5000 J. a , derStern auf der rechten Schulter des Cepheus;nach 8000 J. a ,, der helle Stern im Schwane;nach 11000 J. «, Wega, der helle in der Ley-er; nach 13-14000 J. y und ß, die zwey Ster-ne in dem Kopfe des Drachens; nach 19000 J.i, ein kleiner Stern im Drachen; nach 21000J. «, der helle im Drachen; nach 22*23000J. ß, der Stern in der rechten Schulter deskleinen Bären; endlich nach 24000 J. wiederunser jetzige Polarstern, x , der letzte imSchwänze des kleinen Bären: wovon einigenur von der dritten Grosse sind, auch nichtalle dem Pole gleichnahe kommen; am näch-sten aus allen wird x, der helle im Drachenkommen. Was hier bey der Präcestion derEkliptikpol, Weltpol, polargleiche Zirkel von23“ 29' im Halbmesser, die Ekliptik, der Ae-quator, das platonische Jahr (die Zeit des Um-laufes der Nachtgleichen in der Ekliptik) sind;das sind da (117. §.) in der machinifchen Hy-pothese oder Erklärung der Nutation, dermittlere Weltpol, der wahre Weltpol, derkleine Kreise von 9" im Halbmesser, der mitt-lere Aequator, der Wahre Aequator, das Dra-chenjahr (die Zeit des Umlaufes der Mondkno-ten in der Ekliptik, mit welchen die vornWahren Aequator in dem mittlern zugleichherumkommen müssen). Sterne, welchen derWahre Weltpol in dem Drachenjahre, sich nachund nach nähert, können wegen der Kleinig-keit des machinifchen oder bradleyifchen Krei-fses, durch welchen er sich beweget, nicht an-gedeutet werden.
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11 9 * §-