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Die Bestimmung Der Gestalt Und Grösse Der Erde, Wie Auch Der Vorrückung Der Nachtgleichen, Schwankung Der Erdaxe, Verhältniss Der Massen Von Sonn Erd und Mond, etc / von Friedr. Wilh. Gerlach ...
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III. Ausgabe.

nus des Winkels von 2Z°4 und dem Cosinusdes gedoppelten: aus Herrn d’Alemberts kör-nt ein folget die von 9" zu 6", 7 ( 2298. §.).

Vergleichen wir nun die machinifche Hypo-these mit den ersten bradleyischen Beobachtun-gen: lo ist da nach der 4. Big. der aufsteigendeMondknoten in F, und der wahre Weltpol ins. Dadurch sieht man erstlich ein, dass dieVorrückung der Nachrgleichen grösser war alsdie mittlere. Denn bey der Präceision beschrei-bet der Weltpol um den Ekliptifchen ei den po-largleichen Zirkel; und er ist stets da, wo dermit ihm vorrückende Aequinoctialkolur F C Hdes Zirkels Tangente ist, in unserm Falle inC; io rücket er also in einer kleinen Zeit indiesem Kolure CF nach der Frühlingsnacht-gleiche F zu , schon vermög der mittlern Prä-ceslion fort. Da dieses beym wahren Weltpols auch vermög der Nutation geschieht: so wirddurch diese dahier die Präcession vermehrt. Dazweytens der wahre Pol in s ist, und sich indem kleinen Kreiste nach /zu beweget: so istin einer kleinen Zeit die Bewegung des Welt-poles nach der Richrung des Winterkolurs CWfast unmerklich; und im Frühlingskolur CF ab-nehmend : so hat dann die Bewegung der Ster-ne bey den Solstitialkoluren SCW der Vermeh-rung der Präceision entgegen zu seyn scheinenmüssen. Da drittens der Weltpol sich dochetwas nach der Richtung des W interkolurs CWgegen w beweget hat: so haben auch dieseSterne bey den Solstitialkoluren , im Drachenund Giraffen die nämliche aber entgegen gesetz-te Veränderung der Declination leiden müssen;