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III. Ausgabe.
und noch vielmehr die beym Aequinoctialko-lur, da die Vorrückung des Welrpoles nachder Richtung des Frühlingskolurs CF merkli-cher , ja am grössten war.
Die zweyten bradleyischen Beobachtungenlassen sich eben so erklären > wie die ersten ;kommen mit diesen ganz überein. Indem derWelrpol da nach der Richtung des Frühlings-»kolurs CF noch stark obschon abnehmend fort-rückte ; so mussten die Sterne beym Aequinoc-tialkoiur, folglich auch das y des grossen Bä-ren grössere Veränderungen in der Declinationleiden, als die mittlere Präcession ersodert;und die allenfalls zu machende Rechnung wirdVon dem beobachteten Unterschiede der De-clination von 2" und dem der Präcestion von5"! wenig abweichen. Auch bey den Solsti-tialkoluren musste eine Veränderung in derBewegung der Sterne geschehen: weil sich der*Weltpol nach dieser Richtung CW etwas zube-wegen geschienen.
Bey den dritten bradleyischen Beobachtun-gen rückte der Mondknoten zu der Winterson-nenwende % , und der wahre Weltpol zu demFriihlingskolure CF immer näher hinzu : alsomussten die Sterne zwischen diesen zweyen Kolu-ren CF und CW sich nothwendig dem Pole im-mer näher und die entgegengesetzten davonWeiter entfernt befinden.
Bey den vierten bradleyischen Beobach-tungen war erstlich der aufsteigende Mondkno-ten schon bis zur Wintersonnenwende T, folg-lich der wahre Weltpol zu dem Frühlingsko-lur CF gekommen; und so musste dieser istGer lach Bestimmung K sei-