III. A u sg a b e.
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156. H. Da wir des Mondes Masse durchdie Präceffion bestimmet haben (114. §.); derSonne ihre aber so nicht bestimmet werdenkann (113. §•): wie wird steh diese also bestim-men lassen ? solgendergestalt: es beweget stehuntere Erde in einem Sternjahre oder 525969Minuten und 10 Sekunden (de la Lande Astro-nomie) einmal um die Sonne, welche 22ocoErdhalbmesser von ihr entfernt ist. Folglichkann nun ganz sicher, nach dem in der fünf-ten Anmerkung der I. Aufgabe gegebenen2 ap*
Ausdruck den Weg der Fliehkraft der
Erde bey dieser jährlichen Kreisbewegung füreine Sekunde finden (indem da a = 22000, n= 525969.60"10" und c/: p = 10000: 31416);selben (Weg) mit der Höhe der im Pole, frey,ungehindert fallender Körper von 2176", 8419= 15', 11695 (cir. Anmerkung) vergleichen;und also die Verhältniss der Massen von Sonnund Erde ferner bestimmen. So kommen fürjenen Weg der Fliehkraft der Erde in einer
Sekunde —-( = 436 Billiontheil-
i000000000000
chen) des Halbmessers der Erde; oder, Weildieser Halbmesser 19612344 Schuh hält,
436.19612344 8550981984
-—-- des Schu*
1000000000000 1000000000000
hes; und es ist nach dieser Proportion;
1 :
= 15,11695:
8550981984
(22000)* 1CCCOOOOCCOOO'
der Sonne Mäste x == 273776, sovielmal grö-sser als der Erde ihre: welches mehr ist,
als