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111. Ausgabe.
ordentliche nach den Umständen auch wohlberechnen und bestimmen. Allein genug! dassunserVortrag übereinstimmig,wahrhaft ist. Manwird unserer Bestimmung der Masten das nichtvorwerfen können, was Herr de La Lande (cit.H.) sonst der vorn Monde vorgeworfen, dielieh auf ungewissen Messungen gründet; daunsere von Sonn und Mond auf sichern Grün-den und Erfahrungen beruhet: nur wird vor-aus gesetzt, dass die Masten, wie die anziehen-den Kräfte find; welches auch mit der OnÄhn-lichkeit aller Dinge bestehen kann, da nochviel andere Kräfte, auch grose und kleine sind(unsere ßittl. Weltweisheit 11 . Th. 11 . H.J.
158 §• Noch ist des Jupiters Gestalt be-denklich ; davon die Verhältnise des grösstenund kleinsten Durchmessers 14:13, auch 13:12 angegeben wird. Soll also bey unserer Er-de der Unterschied der Durchmesser wohl nichtso merklich seyn ? Allein Beweise, Rechnungund Ausmessungen haben ja gegeben, dals erso ist. Suchen wir seine Gestalt, wenn er un-serer Erdkugel ähnlich seyn sollte. Verrnögseiner Grosse und Umwalzungszeir, davon je-ne zu der Erde ihrer, wie 10 zu 1, und diese zuder Erde ihrer wie 10 zu 24 sich beynahe ver-hält, ist die Fliehkraft in seinem Aequarorwenigstens zymal so gross als die auf unserer
Erde, welche , wie gesagt —-der Schwe-
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re ist. Die Schwere aber auf seiner Oberstächeverhält sich zu der auf der von der Erde, wie936 zu 431 (Gravessande Phil. Newton.). Folg-lich