III. A u f g a b e. 209
der Sonne oder dem Monde nach einer Rich-tung gezogen, welche von ihm zu der Sonneoder des Mondes Mittelpunkte gehet, und sichin zwey andere zergliedern (auflösen) lässt, de-ren eine der Erde Halbmesser oder die Weitedieses Kreisses von dem Mittelpunkte, und dieandere die Weite des Mittelpunkts der Erdevon dem Mittelpunkte der Sonne oder desMondes ist. Weil dann nun der Erde Schwe-re gegen die Sonne, zu der gegen den Mond
sich verhält, wie
273776
zu
so ver-
(22000) 9 ““ 65(60)''hält sich die Vermehrung der Schwere desMeerwassers in genanntem Kreiste, welche vonder Sonne verursachet wird, zu der, welchevon dem Monde hervorgebracht wird; wie273776 1 ,
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4159375, das ist beynahe, wie i zu 2,77; wel-ches mit den Beobachtungen ziemlich überein-rriffr. Herr de la Lande setzet in seiner Astro-nomie ( H. 2744.) die Verhältnist 1: 2,5. Allesstimmet dann nach unserm Vortrage überein:Präcesfion, Nutation, Massen von Sonne Erdund Mond, Ebbe und Fluth: und man kannaus diesem letzten nochmehr schliesset»: wa-rum die Fluth nicht an allen Orten gleich,nicht gleich hoch, nicht zu gleicher Zeit ge-schieht. Daran ist nämlich die Gränze desMeeres und des Erdreichs Ursache. Jenes istnicht über dem ganzen Erdboden ausgebreitet.So kann die Fluth nicht so ordentlich undgleich geschehen. Und es liesse sich diese un-Gerlach Bestimmung O
or-