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III. A u sg a b t.
von den letzten zu ihren Versuchen mitwäh-len , um alle gemeinnützig zu machen. Dieganze Kunst bey dielen Versuchen bestehet da-rin , eine gute Sekundenuhr genau nach derStern - oder mittlern Zeit zu richten , und dieAnzahl Schwünge des Pendels von einer Zeitrichtig zu beobachten. Könnte man durchein fixes Sehrohr beobachten, wie viel dieUhr in einem Tage abweichet; so möchte die-ses das belsre seyn: ja diese Art, die Abwei-chung der Uhr an dem nämlichen Orte zu er-kennen ist gewiss die sicherste und leichteste.
i. ZUSATZ.
d, oder c* - C
j6i. §. Weil
das ist: weil sich die Unterschiede der Pendel-längen von jezweyen Oertern verschiedenerBreite {d: d') verhalten, wie die Unterschiededer Quadrate der Coline der Breite (c 1 — C 1 :c* — C’*); jene Unterschiede aber sich wiedie Unterschiede der Quadrate der Anzahl ih-rer Schwünge von gleichen Zeiten verkehrt
verhalten; so ist auch
C*: c
n ' n
das heisst: es verhalten sich die Unterschiededer Quadrate der Anzahl Schwünge von glei-chen Zeiten, der Pendel von jezweyen Oer-
tern