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Die Bestimmung Der Gestalt Und Grösse Der Erde, Wie Auch Der Vorrückung Der Nachtgleichen, Schwankung Der Erdaxe, Verhältniss Der Massen Von Sonn Erd und Mond, etc / von Friedr. Wilh. Gerlach ...
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der Tafel in der 3. Anmerkung der II. Ausga-be ; und wie lieh der Grad vermehret, der zwey-te Unterschied: welcher aber bis 45° negativ ,hernach bis go~ positiv ist, oder, da von 60'abgezogen, hier addiret wird. Der erste Un-terschied hingegen ist stets positiv, oder wirdallezeit zu der Anzahl Grade der wahren Brei-te addiret, wenn man die scheinbare findenwill; hingegen liibtrahiret, wenn man aus derscheinbarn Breite, welche die von Astrono-men bestimmte oder in Büchern gegebene ist,die wahre finden will.

3. Ein wahrer Grad jedes grössten Zirkelshat bey des Meeres Oberfläche 57050 Pariser-klaftern; und bey einer Höhe darüber von 170Klaftern hat er 57053 solche Klaftern. Wiesich die Grade der scheinbarn oder gegebenenBreite bey dieser Höhe verhalten, wie auch ih-re wirkliche Grösse in solchen Klaftern, wei-set die Tafel im Ansang der Auflösung der IJ[.Aufgabe.

4. Ist eine andere Höhe des Erdreichs überdem Meere als 170 Klaftern: so darf man nurzu 170, zu 3 und zu dieser Höhe die vierteProportionale suchen, und diese, weniger 3Klaftern, zu der Anzahl Klaftern des Gradesin der Tabelle addiren , dass heisst, erst da-von 3 Klafter abziehen, und hernach die ge-fundene Proportionale dazu addiren, um desGrades Grösse zu bekommen. Man wird ge-wöhnlicher Weife, der Tafel folgen können:weil das Erdreich gemeiniglich jene Höhe überdem Meere beyläufig haben wird.

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