242
und fdr die zweyte Beobachtung desselben SternsH Cotg p'+v Cosecp' = n',so hat man (wie in §. 40)
n Cotg p
»gt?— i( s ' — s )] = ——2—> lind
i n ■' o.-xj p
Siu [9 — 5 (;' + ?)] Siu- Cos [9 — \ (5'-+- ;)] Sill --- ’
2 2
wo ^=(y' — s) — (<?'— er) — (n' — n) , undn=(p' —p) —(jt' —irr) ist.
I. Man kann aber auch die Grössen A. und 9, unab-hängig von fi und j>, auf folgende Weise finden. Beobachtetman einen Stern in dein Stundenwinkel y, und gleich daraufauch mit verkehrter Lage des Instruments, so hat man fürdie erste Beobachtung
p = ic J n -f- A. Cos (9 — y). . ( A) ,für die zweyte
p = jt'— Cos (9 — y). . (B).
Endlich gibt noch die Beobachtung eines zweyten Sternsnahe in dem Stundenwinkel 56 o — s
p" = n" -4- J v -J- A. Cos (9 — (060— y)) , oderp" = ir" zJir + X Cos (9 -f- y). . (C).
Von diesen drey Gleichungen gibt A und Cp — p' = rr— jt'' -|- 2 A Sin 9 Sin y.
Eben so gibt B und C
p p" = 5r'—J- it" -f— 2 A. Cos 9 Cos y.
Man hat daher
„. (P — P") — — ^") ,
ASin9= -2~SÜi~s-’ unc
A Cos 91
(P+P") — (n + r.")
9 Cos 5
woraus sofort X und 9 folgt. Man sieht, dass man den Stun-denwinkel y in der IS’äh e von 45 ° wählen soll. Pf och geben
r.' — n
die Gleichungen I und - '.
II. Kennt man so die Grössen 9, X, fi und v, so erhädtman aus jeder einzelnen Beobachtung eines Sterns auch diie