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Zweyter Theil.
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und fdr die zweyte Beobachtung desselben SternsH Cotg p'+v Cosecp' = n',so hat man (wie in §. 40)

n Cotg p

»gt? i( s ' s )] =2> lind

i n' o.-xj p

Siu [9 5 (;' + ?)] Siu- Cos [9 \ (5'-+- ;)] Sill ---

2 2

wo ^=(y' s) (<?' er) (n' n) , undn=(p'p)(jt'irr) ist.

I. Man kann aber auch die Grössen A. und 9, unab-hängig von fi und j>, auf folgende Weise finden. Beobachtetman einen Stern in dein Stundenwinkel y, und gleich daraufauch mit verkehrter Lage des Instruments, so hat man fürdie erste Beobachtung

p = ic J n -f- A. Cos (9 y). . ( A) ,für die zweyte

p = jt' Cos (9 y). . (B).

Endlich gibt noch die Beobachtung eines zweyten Sternsnahe in dem Stundenwinkel 56 o s

p" = n" -4- J v -J- A. Cos (9 (060 y)) , oderp" = ir" zJir + X Cos (9 -f- y). . (C).

Von diesen drey Gleichungen gibt A und Cp p' = rr jt'' -|- 2 A Sin 9 Sin y.

Eben so gibt B und C

p p" = 5r'J- it" -f 2 A. Cos 9 Cos y.

Man hat daher

. (P P") ^") ,

ASin9= -2~SÜi~s- unc

A Cos 91

(P+P") (n + r.")

9 Cos 5

woraus sofort X und 9 folgt. Man sieht, dass man den Stun-denwinkel y in der ISäh e von 45 ° wählen soll. Pf och geben

r.' n

die Gleichungen I und - '.

II. Kennt man so die Grössen 9, X, fi und v, so erhädtman aus jeder einzelnen Beobachtung eines Sterns auch diie