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N. Abschn. zur Zeit des Mittelalters.
Verordnung bekant machte, nach der niemanden erlaubtseyn solte, nach Island zu ziehen, ehe er dem Kon geine halbe Mark löchigen Silbers erleget. Die grossenReichthümer, welche die Raubsucht aller kühnen -llor-wänncr in diesen Ländern schon seit ;i6, da sie zuerst ausder fränkischen oder gallischen Küste sich gezeigt, undalso schon seit mehr als g6v Jahren aufgehäuft: hatten,muste nothwendig die Macht einiger kleinen Oberhäuptererweitern," so wie es auch die Sitten, die Lebensart , dieDenkungsart, und die Staatsverfassung der nordischenVölker allmählig verändern muste; es scheinen mir dem-nach die Raubzüge derselben, gewissermaßen den Grund,zu der beinahe zugleich in den drei nordischen Reichen
vorgegangenen StaatSveränderung, zu enthalten.
Diese Völker wurden auf ihren Augen mit denenchristlichen Staaten im Süden bekant; hindurch entschlos-sen sich endlich einige der eifrigsten Mönche, und auchLeute, welche nur blos Reichthum und ein wollüstigesLeben begehrten, steh als Bischöfe nach diesen Ländernsenden zu lassen. Christus und sein anmaßlicher Statt-halter, der Pabst, wurden also bald drauf unter diesenVölkern geprediget. Die Schrift ward allgemeinem-geführt, Gesetzbücher wurden gesammlet und schriftlichabgesasset, und die rohe wüste Lebensart um ein beträcht-liches gemildert. Handei, und einige Künste, so wieauch Verbesserung im Ackerbaus fanden statt, und esverbreitete sich eine Art von Erleuchtung und Sittenver-seinerung über diese barbarische Gegenden.
Es hatten sich die Dänen wieder in England em-gefunden, Und waren sehr glücklich, so daß König Äek-sred im Anfange seiner Regierung sich gcnöthigst w) ,den Dänischen Räuberparteien ganz England P^eizgeben. In Inland stifteten sie zu Dublin eme Hschas:, die dem Amlav oder Olaf anheimful,owdie zuwarerford demGirrik, und die zuLmnnerror
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