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II. Abschnitt.
Von den Entdeckungen in Norden, zur Zeit
des Mtttelalters.
Das !. Hauptstück»
Von den Schifsarten und Entdeckungen derAraber im Norden.
war durch seinen Reichthum undbuxus, die ver-nachläßigte Disciplin unter seinen Soldaten, dirTheilung seiner Macht in ein Abend- und Morgenlan-disches Kaiserchum, den Ehrgeih so vieler Privatleutedie alle nach der Kaiserwürde strebten, die tiefen Ver-derbnisse seiner Sitten, und die Schulzänkereren seinerBischöfe so sehr geschwächt und entkräftet worden, daßdie benachbarten deutschen Völkerschaften gar bald dieleSchwache merkten, und bald drauf anfingen, das rö-mische Reich mit vereinigten Kr ästen anzufallen. Selbstehe noch die Theilung des Reichs war vorgegangen, hat-ten schon die Markomannen und ihre Bundsgenoffenvon 166 -180. den grossen Kaiser Markus Aurelius soweit getrieben, daß er sich genöthiget sahe, zu Berei-tung der Kriegskosten, die prächtige kaiserliche Garde-robbe und Hausgeräthe durch öffentlichen Ausruf zu ver-äußern. Ein Schritt, der gewis die verzweifelte ragedes Staats deutlich genug anzeigte. Um das Jahr 240^schon waren die Franken eine Vereinigung von uner-schrockenen Völkerschaften in Niederdeutschland, w 'che im fünften Jahrhunderte 486. endlich den Brzum fränkischen Reiche legten. Die Gochen