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H- Abschn. zur Zeit des Mittelalters. 12 5
Domänen, ein Hirtenvolk waren, und keinen Ackerbautrieben.
Nach dem Lande der Aangitten folgte das Land^ Biserminer (Busurmen, Musulmen, oder der'vhammedanischcn Einwohner von Turkestan) die zwar^Manisch sprachen, aber die mohammedanische Religionhatten. Es hatte Jerusalem und Baldach (Bag-und das ganze Land der Sarazenen gegen Süden.Erdwärts dem Lande liegt schwarz Rarhaya (Kam-kithai) *), in welchem der Kaiser einen Pallast aufge-.l'Uet hat. Von bannen gingen sie einige Tage lang""Ist einem See, der ihnen linker Hand liegen blieb,^ in dem viele Inseln waren. Da der Kaiser noch^cht feierlich erwählet und bestätigt war, kanten sie noch^'chk in seine Horde kommen. Sie kamen also ins Land^ lTaymanen, die Heiden sind, und ein sehr hohes,^t'gigtes, und kaltes Land bewohnen, denn es schneite^selbst den 29. Junius. Hierauf reisten sie noch g Wo-^n, und kamen endlich zu Auyne (RHajuk Rhan)^ zu erwählenden Kaiser; wo sie gut ausgenommennh besser als andere Gesandten verpflegt wurden. Nach-em sie beim Kaiser Gehör gehabt, wurden sie wiederKlassen, und sie gingen den Weg, den. sie gekommenwaren.
. Das Land der Tartaren ist in der Gegend im Osten,^ an den Norden gränzt; gegen Osten haben sie Ba-Hap und die Solange» **). Gegen Mittag die Sa-razenen,
bis zum Sirr oder Sirdaria; und sogar wohnten sie bis zumFlusse Talas oder Talasch und Ißikul. Ihr Land war eineunbebaute Steppe.
*) Dkraikhan oder Ugadai Lhan baute iin Karakithai die StadtDniyl oder Lhamyl.
*') Die Solangen, sind gewis die Mandschuren/ welche noch So-tonen heissen.