U-Absckn. zur Zeit des Mittelalters. 15;
""fnahm, und dem sie an Geschmeide ansehnliche Ge-schenke gemachet; die er ihnen aber mit andern Geschen-von doppeltem Werthe erwiederte. Da sie daselbstJahr sich aufgehalten, wolten sie nach Venedig um-kehren ; es entstand aber plötzllich ein Krieg zwischen dem^llau (Holaghu vermuthlich dem Iranischen oderPer-chchen Khane Holaghu Rhsn, dem ganz Persien bis^ach Snrien zugehörke) und dem Bsrcha; die Heerenäherten sich, und die Schlacht fiel zum Vortheile desAolaghil aus. Die Wege waren nun unsicher, siechnten also nicht mehr desselben Weges umkehren. Manihnen durch einen grossen Umweg das Reich des! -öerekekhan zu umwandern. Sie kamen also nach einer^tadt Ukhakha (Guthakha, Grikhata, Khorkang,^ghenz) und etwas weiter setzten sie über den Tigris(biihon), einen der 4 Flüsse des Paradieses: sie gingen^auf ganzer 17 Tage in einer Wüste, worinn sie weder^ ^tadt, Schloß, noch Dorf antrafen, ausser einigen inHütten wohnenden Tartaren. Nachdem sie die WüsteZurückgeleget, kamen sie zu einer guten Stadt, genannt^okhara, (Bochara) in der Provinz Bokhars, im^nde Persien, dessen Fürst hieS Barsch (Berrak-^han), wo sie ganzer drei Jahre blieben, weil sie wegen^es grossen Krieges der Tartaren nicht tonten weiterkommen. Zu der Zeit kam von Holagu ein sehr ver-ständiger Mann nach Bokhara, der als Gesandter zumRossen Bublai Nhan ging. Da er nun diese Brüderuutraf, die schon die tatarische Sprache gut gelernt hat-, und da er sie viele Tage lang gesprochen, beredete^ sie mit ihm zum grossen Könige der Tatarei zu ziehen,"ud verhieß ihnen grosse Ehre und viele Vortheile. Da
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hat und bewohnt worden ist; so daß Bereke Khan wohl mag daiüweilen sich aufgehalten haben Allein Assara ist Al - Sera?,die von Baatu Khan ist neu an der Achruba, einem Arme derWolga erbauet worden.