n. Aschn. zur Zeit des Mittelalters. L5L
unfern der Insel Rost. Er blieb den Winter über da^;im Sommer des nächstfolgenden Jahres reiste er überDrsmheim nach Vpadstena in Schweden, und kamEndlich 14Z2 in Venedig wieder an. Er selbst hat die Reisebeschrieben, so wie auch zweene andre seiner Gefährten,nämlich Christoph Fioravame, und LTicsIs di^Achtel eben die Arbeit übernommen und ihre Reiseund Unglücksfalle beschrieben haben. Man findet siebeide in Ramusius Sammlung 2. Bande. Venedig 158?.S. 2OO-2H. Aus dem Ramusius, hat sie auch -Ae->konpmus Me^istrus in 8eptentriouo d^oventiguc»,oder die neue LTorrwelt, Leipzig löiz in 8. deutsch her-ausgegeben und ein Anonymus k. Ivl. im neuentdecktenNorden. Frft. und Leipz. 1728 herausgenommen. End-lich hat auch Herr G.GchöneiF im 2. Bande derSchriften der Drontheimischen Gesellschaft, diese ReiseabgehandelrS.91. der aber nur demMegiserus gefolgtist, ohne den Ramusius je gesehn zu haben*),
Peter ELuirinL erzählet, daß er den 2;. Aprilr4zi von Kandia westwärts gesegelt sey, allein wegenwidriger Winde müsse er sich an der afrikanischen Kü,sie halten. Er ging den 2. Junius durch die Strassevon Gibraltar, und kam durch die Unwissenheit seinesSteuermannes auf die Untiefen von St. Peers, wo-durch sich das Steuerruder aus den Angeln hob, unddie See an dreien Orten in das Schiff drang. Mitgenauer Noth konten sie das Sinken hindern und in Ba-diz einlaufen wo sie das Schiff umluden und es in 25 Ta-gen völlig ausbesserten und die Ladung wieder einnahmen.Er horste daß die Republik Venedig mit den Genuesernin Krieg verwickelt wäre, er vermehrte also seine Schifs-
besahung.
SchEig iNachrtcht sängt nur da erst an, M die unglüch-"E zuerst aus der unhMhM Alffl UWlk R-stv Djz