z 14 Vonb. Entdeckungen im Nord. m. Abschtt.
re drei Schiffe unter dem Ritter -Hugo wil-loughb? im May, auf Entdeckung auslaufen kies.Sre kamen im Junius nach Halgoland dem Vater-lande Ohthers; ferner erreichten sie Rost, wo Etuirinrgewintert hatte; weiter Lasst undSeynam (Senju).Hierauf trennte ein Sturm den Edward Bonadven-tura unter Capitain Richard Chancellor vom Ad-»niralschiffe. Der Admiral sahe hierauf Land, an demer wegen des flachen Wassers und Eises nicht landenkonnte. Er hielte es i6o grosse See - Meilen von Sey-riam ab zu liegen, in der Richtung von Osten bei Nordenunter dem 72° N. Br. Es muß also ostwärts von Rolagelegen haben. Vielleicht ists die Küste von NovaZenilja oder die Insel Rolgow gewesen. Da er nun-mehro wieder westwärts siegelte, kam er endlich in ei-nen Fluß und Hasen, wo er wintern wollte. Allein dadie Leute kein Brennholzlm Menge hatten, und vielleichtvom Scharbock angegriffen wurden, so kamen sie alleum; obgleich man aus den übriggebliebenen Schriftenfand, daß sie im Januar 1554 nochgelebet. Die Nach-richt sagt, der Fluß oder Hafen in den Sir Hugh wil-loughb? eingelaufen, hatte Arzina geheißen. Manfindet einen solchen Fluß im Rußischen Laplande zwischenAola und dem Vorgebürge, das die Russen Gwjäroi-Noß benennen. Denn daß willoughby sollte Spitz-bergen gesehen haben, ist gar nicht wahrscheinlich: ob-gleich Wood solches behauptet; denn der südlichste Theil,von Spitzbergen ist wenigstens im 77 Grade N Br.und also 4 bis 5 Grade nördlicher als Willoughbys Land.
Nachdem Willoughby zuerst dies Land gesehen,trennte sich in einem andern Sturme die BonaEonst-dentia unter Capitain Durforch, und kehrte nachEngland zurück. Die Edward Bonadventure unterRichard Lhancelsr kam nach dem Hafen Gc.
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