m. Abschn. in den neuern Zeiten. Z4I
daß in der Insel Gablon (Sable I.) vor etwa zoJahren, so wohl Schweine als Rindvieh wären aus-gesehet worden, die sich nachgehends sehr vermehrt hak-ten. Nach der Besitznehmung, erkundigte sich der Rit-ter nach der Beschaffenheit des Landes und er sowohl,als seine Leute fingen selbst an, Untersuchungen anzustel»len. Man fand daffdies Land im Sommer sehr warm,im Winter aber so k lt wäre, daß manö doch aushaltenkönne. Das die Insel Nerz Fundland umgebendeMeer, war so reich an Fischen, als man nur wenigeBeispiele davon anderwärts hat. In den Bayen undFlüßen war-en Forellen und Lachse, und überall Stockfi-sche, Boniten, Butten, und große Humberö; imglei-chen eine Art sehr großer Heeringe den Norwegischenähnlich. In der Großen und placenria Bay wa-ten Wallfische in Menge. Holz wuchs überall in deingrösten Ueberfluße, welches also Masten, Planken,Schiffholz, Theer, Pech, Pottasche in Menge dar-both. Es war da Wild von aller Art, so daß sie Häu-te und allerlei Pelzwaaren leicht haben konnten. Ueber-dem war der Boden sehr fruchtbar, so daß sie Hanf,Flachs und Korn in Menge ziehen konnten und darausThauwerke, Ankerthaue, Leinwand und andere Maa-ten reichlich verfertigen konnten. Hienächst war auchallerlei Geflügel in großer Menge da zu finden. Dranentdeckte auch Eisenerze, Bley und Kupfer. Ja Mei-ster Daniel, ein frommer, rechtschaffner Mann, vonGeburt ein Sachse, und sehr geschickter Bergmannund Probirer, brachte dem Ritter Humphrcy Gilberteine Art Erz und sagte dabei, daß woferne er Silbersuchte, so wäre dies welches, und wolle er seinen Kopfbabei zum Pfande setzen, daß dieses welches enthielte.Der Ritter wolle, bei der Menge von fremden Schiffenund Leuten in dem Hafen dieses nicht sehr laut werdenTuffen, und befahl, daß man das Erz sogleich an Bord
P z brin-