Z42 Von d. Entdeckungen im Nord. Ill-Abschn.
bringen folte. Viele seiner lenke gingen in eine nahe-gelegene Bay, da der Ritter am lande war, bemäch-tigten sich eines Schiffes, setzten die Schiffleute ansLand und sie seege'ten damit davon; einige verliefen sichin die Wälder andere wurden krank und viele starbenan der Ruhr. Die Flotte ward also getheilt, ein Schiffblieb bei den Kracken, einige schickte er nach Hause.Er aber wokte seine Entdeckungen und Besihnehmungengegen Süden fortsetzen, und ging also unter Seegel,um bis land von Lap Brrron und auch die Insel Gala-Ions zu finden, wo das viele Vieh war. Indem siebei widrigem Winds hier ab und zu siegelten, kam imdicken Nebel das große Admiral Schiff auf eine Sand-bank und ging gänzlich ve> lohren, doch hatten sich einigewenige leute in einem kleinen Boote gerettet; die übri-gen aber kamen alle um. Dies Unglück und die spateJahreszeit bewogen den Ritter diesmahl nach Englandumzukehren. Sie richteten also ihren laufdahin. Na-he bei England überfiel sie wieder ein Sturm, so daßdas eine kleine Schiff, darin der Ritter sich damalsbefand, mit ihm wirklich unterging.
Aus dieser unglücklichen Reise will ich nur einigePunkte bemerken. Zuerst sieht man, daß schon kurznach der Entdeckung von Neu Fundland, die Fischereiauf denen Bänken oder Fuchen, welche ostwärts undsüdwärts von dem lande liegen, von den Portugiesen,Bisiayern, Franzosen und anderen Völkern sey getriebenworden, welche sich dieser Fischerei an den Ufern einesLandes angemaßet, welches die Krone von England amihre Kosten entdeckt hat. So lange die Spanier, Por-tugiesen und Franzosen, stark und mächtig zur See wa-ren, unterstunden sich die Engländer nicht, ihnen dasRecht der Fischerey da streitig zu machen; allein so baldSpanien mit England in Krieg verwickelt war, sA ,