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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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z 44 Von d. Entdeckungen im Nord. III. Abschn,

Jahrhunderts noch viele wilde Ziegen, welche aber sehrverdünnet oder gar ausgerottet sind, seitdem die Spa-nier einige Hunde drauf versetzet, welche diese Thierefast alle aufgefressen haben. So waren grosse Heerdenvon wilden Rindern, Schweinen und Hünern auf derInsel Tiiüaii; allein die drauf gesetzten Hunde ha-ben sie gleichfalls sehr dünne und sehr scheu gemachet.

Auf Mamla oder Luzon und einigen andern Philip-pinen , sind noch ansehnliche Heerden wilder Pferde undRinder, von denen welche die Spanier drauf ausgesetzet.

Die ersten Entdecker der neuen Welt waren menschlichund wollen für die unglücklichen Menschen sorgen, diedurch einen Unfall dahin könnten verschlagen werden»

Die falsche Politik der neuern Zeiten ist tyrannisch undfühllos und pflanzt da Hunde hin, wo die ersten EntdeckerHausthiere hinversehten. Sind dies etwa die fertigenFrüchte der gerühmten Aufklärung und Verfeinerung derSitten in unseren Zeiten? Wenn wird doch die beinahevon der Erde verbannte Menschenliebe, wieder die Brust ,der Menschen, der Christen und der Großen bewohnen!

Diese Besitznehmung von Neu Fundland, die imJahre i;8z für die Krone von England geschehen, dieist der Grund ihres Rechts an der, im dortigen Mee-re, von ihren Unterthanen geübten Fischerei, welchenoch vortheilhafter für die Engländer ausfallen würdewenn dieses Neu Fundland besser mit Einwohnern an-gebauet wäre. Allein der Abfall der iz Nordamerika-uischen Kolonien, die durch viele Kriege abgenommene >Bevölkerung von Gros Britannien, und manche ande- Ire Besorglichkeiten machen die Engländer auf alle Wei-se abgeneigt, die Bevölkerung und den Anbau dieserherrlichen Insel zu beförderen. Es befinden sich so-wohl in rTlen Fundland als in Rap Driron so rei-che Kohlenstoße, daß man, wenn die Krone erlauben

wol-