m. Abschn. in den nenem Zeiten. Z4Z
England im Jahre i;85 den Ritter Bernard Drakemit einem Geschwader, nach diesen. Gemäßer», der sichaller Portugiesischen Schiffe bemächtigte und sie als gu-te Prisen nach England führte: und so suchte Englanddei seiner mehr anwachsenden Macht zur See Portugalund Spanien, die mehr und mehr in Verfall gsriethen,Zänzlich von der den Katholischen Machten sehr wichti-gen Fischerei auszusch ießen. Sie nahmen im Jahre 1756alle die französischen Fischer Schiffe weg, welche dieseGewässer besucht hatten, wodurch Frankreich über 25,000Seeleute verlohr und den ganzen Krieg über außer Stan-de war seine Flotte gut zu bemannen. Im PariserFrieden blieben den Franzosen nur die Inseln Gt.Pierre und die beiden Miquelons, und ein durchtausend Einschränkungen sehr armseeljges Recht zurFischerei. Jedoch haben sie sich etwas mehr Freiheitund bessere Bedingungen >m letzten Frieden 178; auö-gedungen. Die Nord-Americaner, welche von je-her an dieser Fischerei Theil genommen, haben diesesVorrecht auch jetzt nach erlangter Jndependenz, in demFrieden bestätigt bekommen. — Zweitens ist wirklichlehr auffallend, in dem hier angeführten Beispiele vonBesetzung der Insel SablonS mit zahmen Hausthierendurch die Portugiesen, daß dieses Volk zusammen mitden Spaniern, gleich bei Entdeckung von America unddes neuen Weges nach Indien, alle Inseln und festenLänder mit freigelassenen zahmen Hausthiercn besehet,welche sich an einigen Orten sehr vermehret haben: z E.hie unermeßlich zahlreichen wilden Pferde und Rindertu Tschile und parayonia, stammen von denen ab,welche die Spanier zuerst daselbst losgelassen. In Ascen-sind noch einige wilde Ziegen welche die Portugie-seu da gelassen hatten; so sind auch noch einige in St.Helena übriggebliebene wilde Ziegen. In den InselnJuan Fernande; waren in der ersten Hälfte dieses
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