Hl. Abschn. in den neuern Zeiten Z57
nördlich die ganze Zeit zuvor offen gewesen, und das^nd hatte allewege gegen Osten an Steuerbord gelegen.Da aber hier sich der Wind in Norden sehte, konntenstk nicht weiter nördlich seegeln, sondern Davrs nannteLandspitze Hope Sanderson nach dem Herren^illramSanderstm, der den grösten Antheil an der-Ausrüstung des Schiffes zur Entdeckungsreise gehabt,denn siegelte er nach Westen; nachdem er 40 großeSee Meilen gesiegelt, fand er ein sehr mächtiges Eis Ge-mde. Er wollte hie wieder gerne nach Norden längst dem^isi seegeln, allein der Nordwind verstattete es nicht.Or versuchte noch einmahl durch das Eis durchzusitzen,d'ejl er eine kleine Oeffnung sahe, allein er muste baldUtnkthren, nachdem er zwei Tage zwischen dem Eise ;u-Febracht hatte. Sie hatten Windstille, liefen südwärts^ngst dem Esse. Da man sahe, daß die Sonne so sehrheis schien, so glaubte Davis, er thäte am besteneinige Tage zu warten und denn wenn das Eis vom Wim., der See und der Sonne zertheilt wäre, wieder^nen Versuch westwärts zu machen. Er stand alsower nach der östlichen Küste. Seine seute aber waren«u furchtsam da Anker zu werfen, und er stach also wiederMen Westen in See. Die armen Einwohner kamenOnen also selbst, da die Wellen hoch gingen, doch inre See nach, und tauschten sich einige Kleinigkeiten,^iachdem Davis hie noch etwas in dieser See beim^>se im Nebel geweitet, erblickte er endlich den Mounc^ ^rgh auf einer der Cumberlands Inseln. Er
den 2o Julius in die Mündung der Lumberlands^raße. Den 2z war er schon 6o große Seemeilensi Straße hinauf gesiegelt und ankerte zwischen den'elen Cumberlands Inseln die am Ende des Meer-ses bch befanden und welche er nach dem Grafen die-. ^^^>venö benannt hatte. In der Zeit, daß er da
eue, kam ein Walisisch vorbei und ging zwischen den
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