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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
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z; 8 Von d. Entdeckungen im Nord. lll. Abschn.

sein nach Westen ein. Die Abweichung der Magnet-nadel war daselbst ;o Gr. westlich. Da-sie eben denWeg nach der See zurück nahmen, kam eine Windstillean und es war entsetzlich heiß. Bruton der Obersteuer-mann , ging mit einigen Matrosen aus Land um zu he-tzen ; sie fanden aber verschiedene Gräber und daß manFisch - Thran vergossen hatte; die Hunde der Eingebohr-ten , welche sie sahen, waren so fett, daß sie kaum ge-hen konnten. Nachdem Davis Cumberlaiids Sundoder Srraße zurückgeleget hatte und in der See wiederwar, entdeckte er zwischen den 6z Gr. und 62 Gr. N-Br. eine Oeffnung die er Lumleys Inlet (Lumleyö Ein-laß oder Bucht) nach dem Lord gleiches Nahmens nann-te. Hier fand er große rauschende Ströhmungen wieWasserfalle, welche auch sehr schnell das Schiff mit sichfortrissen. Am zi Julius erblickte er ein hohes Vorge-birge das er Warwicks Foreland hies. Das Was-ser in der Skröhmung ging westlich und verursachte ei-nen Wirbel und ein großes Getöse. Den i. Augustsahe er im 6, Gr. l» Min. N. Br. ein Vorgebirge ander südwestlichen Seite der Bucht, das er Lhidleys tt§-pe nannte. Nachdem verschiedene Tage lauter Nebelund Windstille gewesen war, kamen sie doch endlich nacheiner Insel die Davis Lord Darcies Eyland hies, aufdessen Höhe sie einige Thiere aus dem Hirschgeschlechtesahen, da sie aber hinfuhren sie zu schießen und sie ei"paar mahl um die Insel gejagt hatten, schwömmen sienach einer z große Seemeilen davon liegenden Insel-Eines derselben war sehr fett, hatte die Größe einer Kuhund sie hatten sehr breite Hufe, die so stark wie Ochsetsüße waren. Da sie nun ansingen nach den Schiffe"sich umzusehen, welche Davis angewiesen hier zu fische"und auf ihn bis zu Ende des Augusts zu warten, fogerieth er auf einen Felsen und bekam einen Leckz de"cr doch nachgehendö selbst in einem Sturme zu stopfe"