M. Abschn. in den neuern Zeiten. z 69
fatert noch gepicht war, aus dem Orte weg und brach-ten das Schiff mir rudern zwischen dem Eise fort, obes gleich kein Steuer - Ruder hatte. Sie machten vonein paar eisernen Pickachsen 2 Angeln für§ Steuer-Ru-der. Sie pumpten fleißig, machten einen Umschlag mitdem Seegel und vielem Werke von Außen unter demKiele wo eigentlich der große Leck war, ums Schiff, wel-ches denn das starke Eindringen des Wassers hinderte;doch musten sie noch pumpen, und so gingen sie dennnach Neu Fundland, wo sie endlich den 2z Julius ineiner Bay bei Fogo einliefen und ihr Schiff ausbes-serten und sich selbst erhohlten. Den 22 August sie-gelten sie von da ab und langten den 24 September inDarrmourh an.
Diese Reise war so unglücklich, daß obgleich manvon des Johann Rnight Genauigkeit im Beobachtenund von seinen Kenntnißen viel erwarten konnte, dochalles durch den Unfall des Schiffes und das unglück-liche Ende des würdigen Mannes vereitelt ward. DieUvrige Grausamkeit der Europäer gegen dieEskimahsund dieser ihre große Begierde nach Eisen, hat wahr-scheinlich dem guten Knight den Tod zugezogen und dieDilden gereiht, die Uebrigen auch zu überfallen: sonstifl nichts anzumerken, als daß dieselbe Ströhmung, dieUvn vielen zuvor gesehen ward, die aber nördlich ging,dorn Rnighc ist bemerkt worden. Die Nacht Euleöw er sahe, ist wahrscheinlich von den Faröem herge-kommen, als er nicht ferne von ihnen siegelte, sie aber*uogen Nebel nicht sehen konnte.
XV). Es war James -Hall, schon drei Jahrehintereinander von 162; -1607 in Dänischen DienstenUach nördlichen Gegenden auf Entdeckungsreisen aus-Zewesin, und sahe sich auf der letzten Reise genöthi-gt, wegen der Empörung des Schiffsvolks gegen ihnSorst.Gesch.derSchiffarrh. A ü nach