HI. Abschn« m den neuern Zeiten z 71
aus dem Anmmels - Foord (Rommels-Fiord) unterdem 67 Gr N. Br. woselbst die Magnetnadel 24 Gr.^ Miu. abwich, und kamen noch denselben Tag nachAlNZs - Foord (Kongs - Fjord). Sie liefen nunmeh-w südlich, besonders nachdem noch einer von ihren Ma-^'v)en, war von einem Grönländer erschlagen worden,^eil der Matrose versucht hatte, ihn mit Gewalt ausinnern Boote zu reißen. Den 18 August befanden siestch unter dem 58 Gr. ;o Min. N. Br. Bis zu dem 6September hatten sie beständigen Sturm: Sie befan-den sich in 6i Gr. -8 Min. N. Br. ihre Abweichungivar 6 Gr. östlich und mit 68 Faden hatten sie Grund.Den 8 Lept. erreichten sie die Orkneys, wo sie anker-en, und von den Einwohnern Hüner, Gänse, Scha-le rc. für alte Kleider und Schuhe eingetauscht bekamen,und den n liefen sie in Rmgstom upou ^ull ein.
Noch hängt 'Milliam Bassin, der damals sehriung war, und die Nachricht von dieser Reise beschrieb,»u derselben an: daß die glänzenden Steine von ver-schiedenen Farben wohl nicht Metall enthielten. Diesscheint anzuzeigen, daß diese vielfärbigen glänzenden Stei-Ue, vielleicht Labradorspath oder Schiller- Spath gewe-sch- Vielleicht findet man sie da auch; und es kannjemand besser davon Nachricht geben, als die in derhegend wohnenden Mährischen Brüder. Daß weis-st Alabaster Berge da sind, bezeuget Bassin. An ei-UemOrte 40 englische Meilen inland sollen einige Bau-A stehen. Nahe bei Baals Rivl'er soll ein kleinesBebüsche seyn von Bäumchen, die nicht über 6 oder^ Fuß, hoch sind, welche aus Weiden, Wachholderund dergleichen bestehen. Sie fanden auch viel Brust-^urz (4nAellcg): vielleicht ists das-Heilkrauc (l-lera-^u'u) und man muthmaßet, daß das Volk davon esse,man diese Wurzeln in ihren Böten fand.
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