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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
395
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m. Abschn. m den neuern Zeiten. Z95

(Lsräamine 8armeutvf>) auf Neu Aeeland und TierraFuego Gänsekraut (Trabis irsternyliv!!^) und Sek-Ury (/lchum ciecumdens). Als hätte die Vorsehungden Anwohner der Küste, und denen von langen Seereisenankommenden Menschen, wollen gleich die Pflanzen hin-pflanzen, die zur Minderung des Elends voin Scharbockeio dienlich sind. Er darf also nicht weit darnach suchen,seine ersten Tritte aufs Erdreich thut derselbe beinaheaufdiese seinem Bedürfnisse so heilsame Pflanzen. Könn-te diese unveränderliche Ordnung der Natur, in ihren-Hervorbringungen, wohl nur bloßer Zufall seyn? Könnteder Ort, wo diese Pflanzen vorzüglich wachsen, einembloßen Ohngxfähr überlassen seyn? Und will man gleichbehaupten, daß der Boden und die Lage dem Wachs-thums der Pflanzen und ihrem guten Fortkommen amangemessensten seyn, und daß auch andere Thiere nicht^ Mensch allein die Pflanze als Speise gebrauche,^o frage ich noch einmal: Wer aber verband den Zweck,daß diese Pflanzen so sehr vorzüglich antiskorbutisch sind,tnit dem Orte ihres Wachsthumes und ihrem besserengedeihen am Ufer der See? Wenn es bloß Zufallsll, warum findet dies nicht blos an einem Orte, neinüberall stakt? und wenn gleich Thiere die Pflanzen lie-bch, ist den« der Mensch von ihrem Gebrauche aus-schlössen, und ist es nicht höhere Weisheit, wenn meh-Zwecke, durch eine Mittel Ursache erhalten werden?^ewjg höhere Weisheit, diese mehr als väterliche^ute in dieser Anordnung der Naturwerke zu verkennen,sst weiter nichts, als den denkenden Geist des Menschen,lernen edelsten Vorzug, zur Unvernunft des Viehes her-abwürdigen ! Und bestehen nach diesem noch einige Ver-worfene aus unserem Geschlechte darauf, denen misgön-nen mir gar nicht, ihre vermeinte Aufklärung uud Phi-

wstphie!

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