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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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HOV Vond. Entdeckungen im Nord. m.MschN»

schädlichen Verbindungen Zeit finden konnte, — DasEis brach im Nelson-Flujfe schon den 21 April, alleinerst nach zweien Monathen drauf gingen sie wieder aufUntersuchung der ganzen westlichen Küste der Bay aus,die er nach sich selbst Buttons Bay nennte. Das um-herliegende Land bekam den Nahmen Neu wallrS-Im 6o Gr. fanden sie eine stark laufende Fluch, wel- !che zuweilen östlich zuweilen westlich lief. Dieser U>m !stand veranlaßte den ^,ubbarr, diese Gegend Hubbarrs >Hope (Hoffnung) in seiner Karte zu benennen. Die !höchste Breire zu welcher Buttons Untersuchungen ge-gangen , ist ohngcfähr 6; Gr. gewesen. Seine An-merkungen, die er da von der Ebbe und Fluch zu machenGelegenheit hatte, find von der Art gewesen, daß er festglaubte, daß eine Nordwestliche Durchfurch möglich sey.Einige Inseln, die südöstlich von Careyo GrvansNest liegen, nannte erMnnsels(Manöfieldö) Inseln.An dem Lande Lareys Swans Nest kam er an des- ^sen westlichen Seite in eine Art von Bay, die er uon iplus ulcra hieß. Die südlichste Spitze des Landes war jCap Gourhampron, und an der östlichen Seite desLandes war ein Vorgebirge das er Cap pembrocknennte und er rechnete von dem Cap zu Manstls Isst(Mansfieldö I.) 10 große Seemeilen. Sie fanden nocheine Straße zwischen Cape Chidley und dem LandeLabrador, durch welche sie siegelten, und von da in16 Tagen in England ankamen, im Herbste 161g.

Es ist zu bedauren daß Button nie fein Tagebuchhat herausgegeben; denn man hat aus allen den zer-streuten und »»zusammenhangenden Nachrichten, wel-che noch übrig sind, nur so viel ersehen, daß diestsTagebuch wirklich einige sehr wichtige Anmerkungen überdie Ebbe und Fluch und über andere physische Umstän-

be enthalten habe. Die große Menge von Schneehühner''

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