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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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tu. Abschn. in den neuern Zeiten. 4OI

und Waldhüner in den Gegenden zeigt sich sehr deutlichan den ikoo Duzenden, welche Button mit seinen Leu-ten verspeiset.

XXI) Dieselbe Gesellschaft welche Buttons Reisenebst so vielen vorhergehenden unterstützt harte, schickteden verwandten und Freund des Button Capitain Gib-bons, im Jahre 1614, in demselben Schiffe Dijcovery,welches mit Button auf der Entdeckungsreise war ge-braucht worden, wieder zu eben demselben Zwecke aus.Allein kaum war er in der Mündung von der HudsonsTtmßei angelangt, als eine grosse Menge von Eis ihngänzlich besetzte, und ihn so mit der Ströhmung und Win-den meine Bay an der Küste von Labrador trieb, dieunter dem ;? Gr. N. Br. liegt, welche seine Leutedeshalb Gibbons Hole (Loch) nannten, wo derselbewir dem Schiffe ganzer 20 Wochen in der größten Ge-fahr war, sein Schis und sein Leben zu verliehren. Nach-dem er endlich aus der Noth war befreit worden, so ging

gleich nach England unter Seegel, weil eines theilsdas Schis vom Eise sehr beschädigt war worden; ande-rn theils aber auch die Jahrszeit zu neuen Unterneh-mungen, in dem kalten Himmelsstriche bereits zu spat war.

Fox nennt das Land, woran dieBay gelegen war, Gti-sienia; davon ich keinen Grund nicht angeben kann. EsisidieLabradorküsie unstreitig gewesen, und GibbonsAale .st ohngefaht in derselben Lage, als der Pflanzortder mährischen Brüder, den sie Nain benennt haben.

XXII) . In demselben Jahre 1614, wurden Fo-Herby und Bassin , wahrscheinlich von der Rußi-gen Handlungs - Gesellschaft, zu einer Entdeckungs-reise im Norden mit einem Schiffe ausgerüstet. Mitvieler Mühe und nach verschiedenen mit dem Schiffe ver.gebljch angestellten Versuchen, gelang es ihnen doch.Mit chren Böthen zu dem festen Ehe zu kommen, das

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