4^4 Von d. Entdeckungen im Nord. Hl. AbschN«
und Focherby, der also auf diesen Reisen manche Er-fahrung gesammlet, und vonder Natur dieser Gegendenund der dahin anzustellenden Reisen richtige Begriffe sicherworben. Bylot ging den 18 April unter Seegel.
6 May erblickte er Grönland an der östlichen Seite vouCape Farewell. Kurz drauf begegnete er einer gro-ßen Menge von Eis. Baßsin sahe eme Eismasse, dieigv Faden — 840 Fuß über derOberstache des Meereshervorragte; und einige behaupten, daß das Eis nurein siebente! Höhe über dem Wasser hervorrage. (MaUmuß hier nach weinen Bemerkungen <8.62 annehmen/daß da nach lvlairm lur 1a AlaLL ;>. 264. Eis im frischenWasser nur^ hervorragt, oder nach V.Nving InL^axt.kbippe vov?>Z6 toxvarä8 tüe 1>lortb^o1e. /^ppenclix 14Unur von seiner Höhe im Schneewasser zeigte; so kaNdas Eis im Seewassec, wohl nur ^ seiner Höhe überdem Wasser zeigen, und daß also 842 Kuß nicht sieben ^sondern billig ro »nahl müsse genommen werden, um sei*ne ganze Höhe anzuzeigen; so daß dies Eis 8400 Fußhoch gewesen, welches eine, wahrlich schreckliche Höhe, ist!)Im 6i Gr. 16 Min. N. Br. fand er das feste Eis, unddrengte sich mit dem Schiffe hinein, weil er erwartete/daß mit jeder Fluch sich das Eis mehr und mehr öfnenwürde. Nachdem er einige Tags zwischen dem Eise zu-gebracht, erblickte er den 27 May die Resolut!^Inseln. Den 29 entdeckte er einen guten Hafen westlichunter der Resolutions Insel. Am Mondes Wechsel be-trug der Fall der Ebbe die Höhe von 4 Faden.Abweichung des Magneten war 24 Gr. 6 Min. Die Brei-te des nördlichen Fahrwassers oder Humleys Inletan den engesten Platzen 8 kleine Seemeilen weit.
8 Julius kam er zu den Salvage Isles (Savage J>*les, wilden Inseln) die eine ansehnliche Grupp- aussu-chen, er fand daselbst eine Menge derEingebohrnen,denen er handelte. Ihre Hunde hatten allesamt