m. Abschn. in den neuern Zeiten. 40z
XXlll). Im Jahre 1615. ward Focherb^ aber«Mahls in der Pinasse Richard nach Norden zu von derRußjschen Handlungs Gesellschaft ausgesandt. Er konn-te dies Jahr ebenfalls wegen des Eises nicht weiter kom-men, als in dem vorigen Jahre. Er bezieht sich Hiebeiauf eine Karte, in welcher er angezeigt, was in dem Rau-me zwischen dem 80 und ?r Gr. N' Br. und innerhalb26 Gr. lange von HackluytS Headland (westwärts)gerechnet bereits bekannt und entdeckt war worden. Ervor sein Theil bezeugt, daß er wohl gewünscht hatte, wei-ter kommen zu können, nur daß ihn das Eis allemahldran gehindert habe .indessen sey noch ein großer Raum mitEee angefüllt, zwischen Grönland und Ring James'sUerv Land (König James's neues Land) das auch Spitz,ö°rgen heißet, wo noch wohl eine Durchfahrt möglichsey, obgleich dieselbe mit vielem Eis beschwert sey. Seitdiesem Versuche scheint die Englische Gesellschaft der nachRußland handelnden Kaufleute, sich nicht mehr mitUeuen Versuchen von Entdeckungen im Norden befaßtiu haben.
XXIV). Dieselben Kaufleute, welche die vorigenUnternehmungen mit so vielem Eifer und großen KostenUnterstützet hatten; waren noch voll Hoffnung, daß esHuen noch endlich gelingen würde, diese Durchfahrt zuentdecken. Sie schickten also die Disiovecy, welcheschon nnrer Hudsons Anführung, unter Button undUnter Gibbons die Entdeckungsreisen gethan hatte, jetzt
unter Robert Bylor zum viertenmaie zu demselbenEndzwecke aus. Bylot (oder als ihn Purchas nennt^ylech) war in dem ,hm jetzt anvertrauten Schiffe mitHudson, Button und Gibbons jedesmal mit gewe,>en. ^ Er hatte den Wilhelm Bassin als Skeuermannn
flch, weicher schon nut Hall i6c8 die Reise gethan^te, so wie auch nachgehends mit Hudson, Button
Ccr und