4-4 Vond. Entdeckungen in Nord. III.AbschN.
Desolation, von welchem bis zur Resolution Insel et-wa 140 große Seemeilen sind. Sie sahen viele sehr hoheEisberge: viele Nordkaper (Velpdinns Orca) fanden sich ^zwischen dem Eise. Die See sahe schwarz aus und derNebel war sehr anhaltend, dicke und stinkend. Den -7sahe er die Resolution Insel. Die Magnetnadel? wollesich nicht gut bewegen: allein James schrieb solches demdicken, schweren feuchten Nebel zu. Eine starke Stroh*mung ging in die Hudsons Straße. Seegel und Thau-werke waren überfroren. Die Straße war voll Eis,und da sie durchaus sich eindrängen wollten, umgab siedas EiS, so daß sie mit demselben mußten vorwärtsund rückwärts treiben. James war ganz unbekanntmit den Reisen, die vor ihm waren nach Norden gethanworden; und hatte mit Fleiß keine Leute angenommen,die vor diesem eine Reise nach Nordwest oder nach Sp>h*bergen gethan hakten; daher wußte er auch garnicht, wieer es im Eise anfangen und sich daselbst retten solle. Eemußte dieses Mangels der Erfahrung wegen, zwischendem Eise unsäglich viel ausstehen und lief große Gefahrmit feinem Schiffe und allen seinen Leuten darinn umzukom-men. Nachdem er endlich sich mit unsäglicherMühe durch dieHudsons Straße durchgearbeitet, ging er gerade nachdemwestlichen Ufer de Hudsons Bay wo er ein paarmahl ausden Grund gerietst und vor Eise sehr selten das Land saheund begegnete endlich zwischen Port Nelson und demCaPHenrietta Maria oder Roes ulrimum Vale, demCapitain Lukas Fox mit dem er sich besprach. Hieraufkam er nach dem Abschiede von Fox, selbst bis zu deMVorgebirge, welches er nach der Königin von EnglandHenrietta Maria zuerst nennte. Die JahreszeitEntdeckungen war schon ziemlich verstrichen, er suchte als»ganz am Ende des Meerbusens einen Ort zum UeberwM*tern. Nach vielen überstandenen Stürmen, und tau-sendfachen Gefahren zwischen dem Eise und zwischen den