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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
425
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m. Abschn. in den neuern Zeiten. 425

vielen Felsen welche sich in dem Theile der See befindenmw nachdem er mit seinem Schiffe ein paar mal auf denGrund gerathen war, lief er es selbst auf den Grund anbcr Insel, die er nachgehends Charleton nennte. MitMühe und Gefahr brachten sie ihre Lebensmittel, An«kerchaue, Seegebund Thauwerke, Kleider und Geratheund tausenderlei Bedürfnisse aus Land. Sie machtensich einige elende Hütten von Hölzern die sie um einenBaum herum anlehnten, mit ihren Seegeln, und mitBaumzweigen deckten, die bald darauf eine recht dicke La«8e von Schnee bekamen. Außer dieser Hütte bautensie noch eine, und ein Vorratshaus. Der Frost hat-w allen Hände, Füße, Nasen und Ohren beschädiget.-Hre im Schiffe naßgewordenen Kleider mußten sie aus^m Eise aushauen, und beim Feuer aufkhauen undwieder trockenen. Da sie ihr Schiff gänzlich für verlvh«gaben, so fingen sie an, eine kleine Pinasss zu bauen,wit welcher sie sich, nach überstandenem Winker, aus^esem schrecklichen Orte der Verbannung zu retten hofften.Die Kälte war hie, unter 52 Gr. z Min. N. Br. fchrekiich,Wein, Seckt, Oel, Bier, Weineßig und sogar Brand«wein fror zu einem harten Eise, so daß sie die ersten Ge-zänke mußten mit Aexten und Beilen hauen. Ihr ge«Zrabener Brunnen fror. Allein ein Spring der auf ek«"che hundert Schritte von ihrer Wohnung war, fror^fien gar nicht, ob er gleich oben eine Wölbung vonSchnee und Eis über sich hatte. Sonne und Mond^schienen am Horizonte noch einmal so lang als breit,wegen der vielen Dünste, welche die Luft erfüllten. Die, ^"fil war ganz mit Wald überwachsen, allein nur we«^3e Rennthiere waren drauf und einige blaue Füchse,! vn den ersten bekamen sie nur eins die ganze Zeit ihres^ieseyns, aber sie erlegten dagegen einige Füchse. Die^ft war den zi Januar so rein, daß James zwey Drit«" mehr Sterne deutlich sehen konnte, als er je in seinemDd 5 !e«