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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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m. Abschtt. jx; den nenern Zeiten» 4Z r

selben, da sie ein Hund und Hündin waren, ans Landletzte und da lies. Doch bekamen sie ein halb Duzendlunge Gänse. Nachdem er bis zum 22 August durchvieles Eis sich hatte durcharbeiten müssen, kam er bis^ Earys Swairs issest und endlich bis NorriilghamZsland. Hierauf entschloß er sich, da die Iahrszeitl>u Untersuchungen verflossen ist, und er wenig mehrLe-benZmittel und ein sehr geschwächtes Schiff hatte, so viel'als möglich nach England zu eilen. Er glaubte daßseine Durchfahrt zu finden sey, weil i) die Fluth inallen den Gewässern von Osten her durch die HudsonsStraße kamt, und im Verhältniße, als sie weiter fort-rückt also auch allenthalben innerhalb der Straße und Bayspäter ankommt. 2) Es giebt in den Gewässern keinekleinen Fische z. E. Kabbeljaue rc. rc. und nur wenigeGroße, die selten gesehen werden. Eben so wenig fin-det man Wallfischgebeine, Wallroße und andre großeFische am Ufer, und es giebt hier auch kein Treibholz.3 ) Man findet das Eis in 6;. Gr. zo. Min. N. Br. inNvßen Feldern oder Schollen in der' See liegen, weilffe in den flachen Bayen erzeugt worden, wäre aber wei-ter hin ein großer Ozean, so würde man lauter großeEisberge finden, wie beym Eingänge der Hudsons Stra-ße und weiter hin Ostwärts. 4) Endlich so treibt dasEis ostwärts durch die Straße in den großen Ozean;teil es von Norden kamt und keinen andern Ausganghat. Hierauf durchsegelte er den Atlantischen Ozean undlangte r6 z2 den 22 Oktober iu der Rhede von Bristol an.

Es ist nicht zu leugnen, daß in Ansehung der gro-ßen Kälte, und der Menge des Eises einige merkwür-dige physikalische Nachrichten in James s Reise enthal-tn find: allein in Ansehung der Entdeckung neuer Ge-genden, Länder und Meere ist gar nichts zu finden. SeineGründe daß in diesen Gewässern keine Durchfahrt zu

finden