4Z 2 Von d. Entdeckungen im Nord. IH Abschtt*
finden sey sind nicht hinlängliche Beweise. Den i) so istsein erster Saß nur zum Theil wahr: in der südlichen Tieftder Bay, nimt die Fluch an Höhe sehr ab, und kommtauch da weit spater als am Eingänge der Straße an,allein das ist keine Folge, daß es überall so sey, beson»ders isi es nicht so in Gir Thomas Roes Willkomm,wo die Fluch so gar höher ist als in dem Eingänge der Hud-sonöstraße, und sie komt da auch nicht von Westen her.
2) Fop fand viele Walisische bey Brook CobhaMInsel (Marble Jsle), und auch viele LTlahrwale, alsoist der Grund nur auf die anderen Theile der Buchtpassend. Der z und 4 Grund sind eigentlich derselbeund da aus dem Norden allemahl viel Wasser kommt,welches das Eis daselbst zerbricht, und es zur Hudsons-Straße ostwärts heraus treibt, so könte man weit eherdarauß, auf einen Zufluß aus einem anderen Meereschließen.
XXIX.) Nach der Unternehmung des Fox undJames , hatte man weiter keine Lust dergleichen Entde-ckungsreisen zu unterstützen. Es war aber inzwischen einCanadischeo Bürger, Nahmens cis 6 roit'eIie oder äs6 rolleIiers, der ein unternehmender und in diesen Ge-genden sehr bereister Mann war, mit den KanadischenWilden bis ins Land Omauoas (Ucawao das längstdem Flusse dieses Namens liegt) gekommen, und drangendlich so weit vor, daß er von der Hudsons Bay undihrer Lage Nachricht bekam. Da er nach Quebeczurück gekommen war, vereinigte er sich mit einigen siuner Landsleure in Ausrüstung einer Barke, um zur b ' ^
diese Entdeckung zu vollenden. Erseegelte ab, und laM >dete innerhalb eines Flusses, den die Wilden pinaßl'rvkt ^schiewan d. i. den reißenden Srrohm nennen, d«c . lnur eme große Seemeile vsm Flusse pawiritliwagMt ! ^
oder Port Nelson gelegen ist. Er schlug ferne Woh' ^nuna an der Südseite, in einer z Seemeilen im Fluw