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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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hll. lll Abschn. in den neuern Zeiten.

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seyn und di^Länge 85 Gr. östlich von Ferro gerechnet;a nach seiner Rechnung es nur 8v Gr. g 4 M. östlichFerro wäre. Obgleich des Wood sein Tage»uch aus nichts als aus Schiffrechnung bestehet, soIcheint doch nicht daß derselbe in seinen Berechnungenund Beobachtungen genau genug gewesen ist. NachdemUun alles übrige Schrffvolk gerettet war worden, segelten^ gerade zurück nach England. Sie sahen unterwe-is die Farröex, hierauf erblickten sie die VrkneysUnd Laichneß >n Schottland, und endlich liefen sie den^August, in die Mündung der Themse am Bay beym^»ore ein.

. XXXI.) Obgleich der Königliche Freibrief der Hub«>uns Bay Companie zum theil deswegen war verliehenworden, weil sie auf ihre eigene Kosten eine Entdeckungs«zu Ausfindung einer Durchfahrt nach der Südsee un-^nommen und so weit gekommen waren, daß sie HoffnungMten dieselbe zu entdecken, so würde es das Ansehen ha-daß diese vom Könige angegebene Ursache, um derGesellschaft so große Vortheile zuzugestehen, sie würde auf.Muntert haben, diese Entdeckung mit vielem Eifer wei>A fortzusetzen; allein diese ihnen zugestandenen grossenUrtheile hatten just die gegenseitige Wirkung. DiegroffVortheile, welche sie wircklich durch den Handel genos,machte sie besorgt, die Regierung möchte nach erfunde-. bk Durchfahrt den Freibrief aufheben, und ihn der,Ostm»ffchen Companie ertheilen oder gar den Handel nach die-^ Gegenden allen offen legen, die nur dran Theil neh-in wollten. Daher nun suchten sie die wahre Beschaff^"heit hxx ssffr dx§ Landes, des Meers, der Völker dieian wohnen und des dortigen einträglichen Handels, soals möglich zu verheimlichen. Da diese Gesellschaftlik^ ^ Hudsons Bay gränzenden Lander eigenthüm«^ besitzet, und die Wilden zum Handel wirklich aus