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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
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Hs. Abschn« irr den neuern Zeiten. 445

den Einwohnern ungeriffenen Fischbein und Wallroß-Zähne. An 6r Gr. 48 Min. schickte er sein Boot aus,nach einem Stücke Treibholz, welches er einen Fockemastseyn fand, der fünf Fuß oberhalb der Schiffdecke abge-brochen war. Gcroggs kam bis in den Willkomm woeine Spitze Whalebone Point (Fischbein - Spitze)kennte, die südlichste Insel bekam den Nahmen Lap-8ullerron. Er sahe schwarze Walisische und auch ei-nige weiße. Er schickte sein Boot ans land, welches vie-^ Rennhirsche, Gänse, Enten und ander Fedecwild-pret zu sehen bekam. Er rechnete daß die Fluth sich bis5 Faden (— zv Fuß) erhebe; denn er hatte sol-ches an einer Schnur mit dem Bleilothe dran, vom Schiffedas vor Ancker lag gemessen; ds denn bei hohem Wasser^ Faden bis zum Seegrunde waren, allein nur 7 Fa-bey der Ebbe; welches einen Unterschied von ; Fa-machet. Allein diese Bemerkung war fehlerhaft;da ein jedes vor Anker liegende Schiff, mit dervlmh allemahl einen andern Standpunkt annimmt; soAußte Gcroggs nothwendig voraussehen, daß der^vden des Meeres in der Gegend, wo das Schiff an-überall gleich tief unter der Oberfläche des Meeres^äre; welche Voraussetzung falsch ist, da sie auf keinerErfahrung und Messung an dem Orte gegründet ist.nördliche Indianer, die Gcroggs bei sich hatte,die zu Churchill gewintert hatten, erzählten von ei-reichen Kupfer-Grube gediehenen Kupfers, welcheder Küste gleich zu Tage sich befindet, und zwar so.Man mit einem Bote heranführen und eine Ladung^von gleich einnehmen kante; sie hatten auch als einen^eweis davon, einige Stücken Kupfer nach Churchill^gebracht. Sie hatten auch zu Churchill die Lage der"er bis dorthin mit Kohlen auf Pergament gezeichnet,. "0 so weit nun das Schiff bisher gekommen war traf^Zeichnung, mit der wahren Lage der Länder richtig zu.

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