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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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446 Von d.Entdeckungen im Nord. M.AbW

Einer dieser Indianer hatte ein Verlangen bezeugt, dacknun nicht völlig z oder 4 Tagereisen von seinem gewöh^lichen Aufenthalte entkernt wäre, ihn gehen zu lassen: ^ward ihm aber von Gcroggo abgeschlagen. Scrog^meldet in seinem Tagebuche er wäre im Willkomm^gewesen, und er hatte nicht können weiter gehen, weg^einer im Wege liegenden Reihe von Felsen. Allein ^erhellet deutlich, daß er nie im LVillkommen gewesensondern es war eine Bay, welche eigentlich unterNahmen bekannt ist, sie heißet pistol Bay, undanERankins Inlet und auch James DouglasDie bekante Mardle Isle, welche auch vorher Dro^^Cobham hieö, liegt in der Mündung dieser Bay uneman kann sie daher gar nicht verkennen. Die Reihe v»"Felsen war die Ursache, daß Scroggs nicht weiter gi^Die Indianer welche gerne nach ihrer Heimach wolle"/erzählten mit Fleiß waö von einem Hindernisse: daß ^nur möchte umkehren und sie dagegen entlassen.seiner Schiffleute wünschten noch dieselbe JahreszeitLondon zurück zu kehren. Sie waren demnach besorgdaß die Schiffe der Hudsons Bay Companie nicht""möchten zu Churchill angekommen, sondern auch wie^zurück gekehret seyn. Da nun das von Scroggs 0"geschickte Boot, etwas tiefer in die Bay gekommen w" (so kehrten die Leute, welche gerne nach England schEwollen, sogleich um, und sagten, sie wären bis zu ^von den Wilden angegebenen Reihe von Felsen gekonuu^und könten gar nicht weiter fort. Dies nun war h"'länglich, den Gcroggs zum Umkehren zu bereden, ""vorzugeben, er wäre selbst bis an die Felsenreihe geke"men, ob es sich gleich nicht so verhielte.

Diese ebenfalls mißlungene Reise hatte viele ^sprünglicheFehler. Gcroggs war nicht hinlänglich'Stande dergleichen Seereise vorzustehen, indem esan den nöthigen Vorkentnißen und an dem Geists