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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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456 Von d. Entdeckungen im Nord. M.Abfchtt»

ein Eisgebirge welches Sturm und grosse Fluchen los- ^reisten und in der See herumführen. Und wer kann es ,wagen, alle die verschiedene Arten von Entstehungendes Eises aufzählen zu können. Sie legten sich an einegrosse Eisscholle fest und nahmen frisches Wasser von ,den auf dem Eise stehenden Teichen ein. Sie hatten Iauch am i8 Julius ein starkes Gewitter mit Donnernund Blitzen, welches alle, die diese Gegenden besah*ren, für etwas höchst seltenes hielten. Elll's glaubt,daß die Nordlichter die Dünste anzünden und zerstreuen,welche zum Blitze und Donner erfordert werden. Alleinobgleich dies eine Ursache seyn mag, so ist doch auch idie zu bedenken, daß da die Erde so lange mit Schn^ Ibedeckt; keine solche elektrische Dünste aus der Erde auf* !steigen können. .Kommen aber diese Dünste häufig z. E'aus den Feuerspeyenden Bergen auf Island und Ost !Grönland so verursachen sie auch wohl Gewitter. j

Das Auseinandersetzen ihrer Scholle nöthigte sit, ^sich an einer andern zu befestigen, bis sie mehr Rau^bekamen und glücklich weiter seegeln konten.

Den n August entdeckten sie westwärts vom U)olb ^come das Land, und kamen zu Marble Islan^Man untersuchte die Zeit, die Richtung, die Geschwin' ^digkeit und Höhe der Fluch; und man fand daß die Flute ivon Nordosien kam und also der Küste folgte; daßhohe Wasser beim vollen und neuen Monde um vier Egewesen und zehn Fuß gestiegen. Hierauf gingen wgleich nach Porr Nelson in ihre Winterquartiere, ^sie wenig Unterstützung von den Bedienten dersonS Bay Companie bekamen. Sie gingen wieder >den i Julius auf neue Untersuchungen aus '

ihr langesken, durcheiner Decke

Boot, durch Aussetzung neuer

Verlängerung und durch Verfertigung

besonders geschickt gemacht und die RsA

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