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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
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ln. Abschn. in den neuern Zeiten. 45 5

Bei Gelegenheit des ersten grossen Eises , wel-Hes sie in der Nachbarschaft der Hudsons Straßelanden, glaubt Herr Ellis, es sey wie- MLddleton esM, die von vielen Jahren aufgethürmte Menge von^-sse und Schnee, die nur alle ü bis 7 Jahre durch eineTrosse Flnth losgebrochen und in die See hineingeführtwird. Er will aber damit Egedens Meynung verbür-gn, welcher ausdrücklich behauptet, daß es grosse abge-brochene Stücken, des auf dem Lande gebildeten Eiseswaren. Allein es können ausser diesen noch mehr dieserUrsachen seyn: z. E. das Eis wird im Anfange desLinkers in einer Dicke von etlichen Zollen auf den gan-iey Meere in der Bassins Bay, Davis Strasse,""b Hudsons Bay vom Froste bei stillen Wetter an-seht: sobald Sturm und grössere Fluch, dies Eis inschollen bricht, werden diese Schollen übereinandergeschoben und frieren zu dickeren Maßen und zuletzt zuTanzen Eisbergen. Ich habe selbst in den südlichen^vlar Seen Eisberge gesehen, die regelmäßige, bei-ghe gleich dicke Lagen über einander liegend hatten. Er-gge derselben aber hatten eine Schichte oder Lage die^W'chsichtig und die andre die undurchsichtig war, wor-wlö ich schloß, daß das Eis ehe es vom Winde oder deroluth in Schollen gebrochen war, ganz mit Schnee mußgbeckt gewesen seyn, sobald die See auf den Schneedxr Schnee zu einem dicken undurchsichtigten/-'se, bis die Winde die Schollen über einander schoben"d auf die Art eine Eismasse mit abwechselnden klarenseu ""durchsichtigen Lagen und Schichten zusammen-?ten. Es kann aber auch über ein hohes Vorgebirge^ Sturm den Schnee auf die unten gefrohrne Seeund da einen sehr hohen Schneeberg machen,^ ^ Frühlinge, vom Regen, den Bächen vom ge-u/g^enen Schnee und von der See angefeuchtet wird" ^ zusammenfriehret. Diese grosse Maße ist also

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