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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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Abschn. in den neuern Zeiten. 48 5

ölten Grönlands aus. seinen Küsten nähern , einen Wall«stschfang und Thrankocherey gehabt; auch viele weiße Bä>.^n, Wallroße und andere Seethiere gesehen, nebst ei-nigen Füchsen. Allein da die Jnfil nicht groß, die Nah-Ning desselben oder das Walisisch Aas nur sparsam zusinken ist, so hat der Fisch bald seine Feinde gemerkt, undist fortgezogen nach dem Eise, wo er mehr SicherheitAnießet. Es ist demnach diese Fischerey hauptsächlich vonr6ii bis l6zz im Gebrauche gewesen, da man nach undkach diese Insel vernachlaßigt hat. Jcht sieht und be-sucht man sie nur zufälligerweise. Man hat sie auchN>vhi einmahl zu Ehren des Primen Viorih von Naßau^eaurmus Eiland in Grönland grnenm; alleindenn muß man sie sorgfältig von emcm andern Mauri-trug Eilande an der Nordwest Ecke von Spitzbergenunterscheiden, welches auch Amfterdammer Eilandheißt, und von den Engländern Hackluyrs Head-ta,ld genennt wird. Auf diesem Mauritius Eilan-de in Grönland oder Jan Mayen Insel ließ man 7Matrosen vom r6zz zu 10Z4 überwintern, welche obersivrnämlich vom Schaarbocke umgekommen sind. Dennchr Tagebuch reicht bis zum zo April, da sie wohl kurzdrauf gestorben sind. Denn die Leute in den am 7. Ju-lius ari« Holland angelangten Schissen fanden sieschon todt.

VI. In den philophischen Transaktionen findet fich^Nni. n8 eine Nachricht, daß einige Kaufleute in Hol«^nd, Schiffe ausgeschicket, welche in dem 79 und 8c>^rade N Br. über Nova Zemlja ostwärts an die 100große Seemeilen forkgeseegelt waren, und eineoffeneSe<,

allem Eise gefunden hatten. Unter dem 8v Grade istein Grad Länge nicht mehr als 2 geographische Meilen und« ° Hundert große Seemeilen sind zoo englische gewöhn,«che Seemeilen; es wären demnach die Holländer höch«'^ns nicht volle zo Grade ostwärts von der äussersten-Hh 4 öst«