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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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498 Von d. Entdeckungen im Nord. U!. Abschn«

Fuße eines Hügels nieder, kehrten ihn nach derSonne, zündeten ein Feuer an, und zogen ihn na«ckend aus. Da schien der Matrose nicht mehr zuzweifeln, daß sie ihn verbrennen und der Sonne op^fern würden. Eben das glaubte man am Borde deSSchiffes und des Bootes, ohne ihm beistehen zu tön«mn, Indessen fand er sich doch betrogen in seiner Er«Wartung, denn man trocknete nur seine Kleider undbrachte ihn selbst dem Feuer nicht naher, als nöthigwar ihn zu wärmen. Er zitterte noch immer fort. DieWilden aber liebkosten ihn aufs beste, und bewundertenseine weiße Farbe, und die Haare an solchen Theilen sebnes selbes, wo die amerikanischen Wilden, wie bekannt,keine Haare haben. Sie gaben ihm seine Kleider wiederund sehten ihm zu eßsn vor. Nachdem er ein großesVerlangen bezeigt, wieder bei den Seinigen zu seyn, be<gleiteten sie ihn bis ans User, umarmten ihn aufs zärtlich-ste, und entfernten sich ein wenig, um ihm zu zeigen,daß sie ihm seine volle Freiheit ließen, und sahen ihm voneiner Höhe so lange nach, b«s sie ihn wieder im Booteund am Borde des Schiffes sahen. Dies nun muß inder Gegend von Lsseu - Jersey, oder derGraareir- Inselgeschehen seyn; vielleicht auch auf Long Island. Mansiegelte nun weiter, und man sahe die Küste wieder nachNorden laufen. Verazzam ließ nach 50 großen Seemeilen, an einem schönen Lande, voll der schönender, Anker werfen. Zwanzig Mann landeten, und gingenwohl zwei große Seemeilen tief >nS Land. Die Einwognsr flohen vor ihnen, sie erhäschten aber eine alte Frau,die sich im hohen Grase versteckt hatte, nebst einem achtzehn*jährigen Mädchen. Die Alke trug ein Kind auf dem Rü«cken und halte noch zwei junge Knaben neben sich. Das gro*sie Mädchen führte gleichfalls drei Kinder ihres GeschlecktDa sie sich entdeckt sahen, fingen sie an stark zu schreien,Änd die Alte gerb durch Zeichen zu verstehen, daß d>e