ltt Absthn. in den neuern Zeiten. 50;
Bai) desLlmIeurs trift man vieleRobben an. Car-cer besuchte die Küsten des Meerbusens St. Laurenz,*'ud ging dxn izten August wieder unter Seegel und^3te den ;ten September zu Gk. Mals an.
»IV) Lartier machte die Nachricht von seinerbetaut, und dies bewog den Vier- Admiral^arles de Moujp Sieur de Meilleraye ihm vom^Bige mehr Ansehen und Gewalt und drei wohl aus-^Nistete Schiffe zu verschaffen. Lautier ging mit allenseinen Leuten den r6ten May i;z; in die KathedralkircheGk. Mals, bat Gott um seinen Seegen, und sieEhielten sämtlich den Seegen des Bischofs. Den 19.^i>g er in See, und hatte viele junge Leute vonStande bey sich, die unter ihm ihr Glück machen wvll-Ein Sturm zerstreute die Schiffe. Sie fandenM wieder auf ihrem Sammelplahe, dem großen Meer-sachen in Neu Fundland, den aösten Iuriub zu-schimm. Den ilen August muste er wegen eines Sturms^ü'e Zuflucht in dem Hafen Gr. Niklas an der Nord-^uste des Einganges zum Laurenz-Fluße nehmen. Er ist^cher dem 49 Gr. 25 Min. N. Br. Den roten lief^rrier wieder in den großen Meerbusen, den erEauren; namste: und obgleich der Fluß, der sich^ ihn ergießt, zrwrst der Fluß von Nanada genannt^ch'd, st hat er doch mit der Zeit den Nahmen Gk.s^ureiiz nach dem Meerbusen angenommen. Der^cihrne Laurenz ward anfänglich auch nur einer Bucht^geben, die zwischen der Insel Amicosti und der'-cordküste des festen Landes liege, hat sich aber über den8wßen Meerbusen mit der Zeit verbreitet. Den i;tenan, er zur Insel, welche er Maria -Himmelfahrt^"om^tioli) nannte, die aber bei den Wilden Nari-Ii; scotek
ihnen geantwortet: Lovarla, eine Stadt. Dies ward für den be-sondern und eigenthümlichen Nahmen des Landes angesehen, unddas Land behielt also den Nahmen Canada.