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in Abschli. Ltt den neuern Zeiten. 5l 9
Zappeln; schone Teiche, Viehweiden und Landereien;u»n Ackerbaue. Es sind hier Bären, wilde Ochsen,^°n zwei verschiedenen Größen, eine Art so groß wie^ Büffel, und eine so groß wie ein Wolf, doch ge-staltet wie ein Hirsch, mit einem langen Halse undstoßen Hörnern, wie Hirschgeweihen; einen» Schwänze
z Fuß Länge und i? Fuß Breite, ihre Hufe sindwie an Ochsen gespalten.
Hienächst sind hier Hirsche, Kaninchen, Hasen,wilde Katzen, Gänse, Enten, Tauben, Rebhüner,Dröseln, Geyer und Kraniche in Menge. Viele Ar-wn Muscheln sind hier in Menge, wie auch Hummers ;strner Robben und Walisische. Der Hafen ist von Jn-^anischen Wohnungen ( krmLberigs) umgeben, derenEinwohner wohlgebildete,gutmüthige Leute sind. DiesenHafen nannten sie nach dem Vicerey Moncerey. Siesahen auch das Vorgebirge Mendocm unter 41 GradMin. N-Br.und da sie sehr viele Kranke am Bordhatten, so kehrten sie nach der Küste von Neu-Spa-ten. Das kleine Both sahe im 4z sien Gr. ein Vorge-he, das sie Capo Blanco nannten. Der Fähn-rich Martin Aguilar, der das Both 'commaudirte,^d der Pilote Florez hielten nun, da sie das ihnen^geschriebene Kap Mendozino zurückgeleget hatten,>nr nöthig, umzukehren, und die Küste von Neu-Spa-"ien zu suchen; allein in ihrem Berichte, der in Tor»Menmdas Monarquia Jndiana steht, da ist auch^cht ein Wort von irgend einer Einfahrt, Bucht oderHafen anzutreffen, und noch weniger von einiger StraßeDargestellt. Es ist also die ganze Geschichte von Mar-rsn Aguilars Straße, welche auf so vielen Karten sichmwec, auf einer Fabel beruhend; und nachdem sie vom^charbocke viel ausgestanden, und viele Schiflcute ver-lehren, kehrten sie im Anfange des Jahrs i6oz nach^"apulco zurück.
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