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welches das goldene Wappen seiner Majestät, und in glei- Echen Buchstaben den Namen, Stand und Ami des Empfän-gers trug, beschenkte, und mit öffentlichem Gepränge sie ibm Kumhängen ließ, sondern ihm auch die Ucberrragung einer v,seinen Wünschen zusagenden, einträglichen geistlichen Stelle vignädigst zusicherte. „Seyen Euer Hochwürden so gut und C
„bleiben Sie gerne bey mir, ich habe viele Freude mit b
„Ihnen und Nutzen," antwortete ihm einst der gütige Mo- blnarch, als Effinger denselben blos um eine Pension bat, V
die er bey rnhigwerd enden Tagen in seinem Vaterlands ge- sc
niesten möchte. Wahrscheinlich würde ihm auch diese Bitte ir
bewilliget worden seyn, hätte der Tod ihn nicht am 26. st
Wintermonde im I. 1805 der Zeitlichkeit entrissen. U
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Effinger, (Franz Viktor von Wildegg, ) v«RathSherr zu Bern , geb. 473». Er stammte aus einer Fa, semilie, die zu Bern seit mehrern Jahrhunderten, in Wohlstand scund angesehenen Staatsbedienungen jetzt noch glänzt. Die tv
glücklichen ökonomischen Verhältnisse seiner Eltern gewährten d,ihm alle Mittel zur vollendetsten Ausbildung, und sein Geist ge- in«oß auch durch weise Fürsorge seiner Eltern wirklich keine N
andere Nahrung, als die zur Kultur und Sittlichkeit und tv
zu reiner alles aufzuopfernder Vaterlandsliebe entflammt, n>
Mehrere Jahre brachte er auf der Akademie zu Lausanne d,
und auf Reisen zu, und kehrte als erzogen und gebildet zu le
der künftigen politischen Laufbahn, die ihm Herkommen und stGeburt gleichsam angewiesen hatten, in seine Vaterstadt wzurück. Im I. 1775 wurde Effinger in den großen Rathaufgenommen, erhielt später die Verwaltung des Schult'heißenamtö Buren, und 1788 eine Kleinrathstelle. Beydem Angriffe des Vaterlandes durch die Franzosen , im März1798, zog der vier und sechszigjährrge Greis bewaffnet, gleich ^jenen alten römischen Senatoren, in seiner AmtSkleidung,
M der Seite seines Kollegen, des ehrwürdigen Schultheiß