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"^ver berühmteren Negozianten und Compagnon der Herren"dner Hiß und Söhne (eine Firm«/ die in. und aus-'^rhalb Europa , in allen Weltgegenden rühmlichst bekannt">0, daselbst an einer innerlichen Entzündung/ und einem^^zugekommenen Schlagfluffe mit Tod abgegangen ist.»Redlichkeit / Aufrichtigkeit/ offenes unbcrstellteS Wesen undAnnehmende Höflichkeit waren Hanptzüge in dem Karack-»^er dieses ManneS/ der seinem Vaterlande/ der Schweiz ,»eben so viele Ehre, als unsrer Stadt machte. Man kün-digt den Tod manches Helden an/ der doch eigentlich dasMenschliche Geschlecht verheeret hat; warum sollte man"^icht den Tod eines Mannes ankündigen/ der viele Men-gen genäbret, und viele glücklich gemacht hat ?" Er hin-Erließ «inen Sohn/ den hier nachfolgenden Staatsrath^trr Ochs.
Ochs, (Peter/) 7. V. v. StaatSrach zu Basel / geb.^2 zu Nantes in Frankreich / wohin sich seine Elternfällig in Geschäftssachen begeben hatten. Diese/ die ihn"^er ihren Augen in Hamburg erziehen liessen/ gaben ihmHauslehrer/ der mit soliden^chmack verband.
Kenntnissen zugleichES war damals das schöne Blüthenal-
der deutschen Dichtkunst. Der Lehrer, welcher selbstzu Gottscheds Schule gehörte, und eine in fliessen-^ Alexandrinern verfertigteUebersetzung von Corneille'»^°^gune herausgegeben hatte, führte doch seinen Zögling in^stngs und KlopstockS Umgang, und flößte ihm früh^igu„g für Wissenschaft und Literatur ein. Schon in sei-d ^ vierzehnten Jahr wiedmete sich der junge Ochs mitSeilschaft der Logik, Metaphysik und Geometrie. Seinelente blieben nicht länger unbemerkt; von allen Seitens ^vieichelt, arbeitete er rastlos , der zweyte LambertVaterlandes zu werden. Inzwischen ihn sein Ehr.^ ru den sterilen Feldern des Spekulativen lockte, zog