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^udhqbre, in den helvetischen Senat gewählt/ und nachweisen Auflösung im I. isoo, in den damals aufgestelltenöesetzgebettden Nach aufgenommen. Seiner Verwendungdankte es vorzüglich die Gemeinde Areegnv/ daß ihr im3. i8ni bewilliget wurde / eine eigene Pfarre zu errichtln>, «nd sich von ihrer bisherigen Mtmcrkirche Lossne zulkennen. Ärcegno ließ ihm zu Ehren, und zum Andenkenan diese von ihm so begünstigte Trennung - in der dorli-8en neu erbauten Prarrkirche eine Inschrift auf MarmorAgenden Inhalts setzen: O. lil. Oivv^ne ^mvnis
HieMMii Heikes, III Icl. j>'ov. oiün consecrMsm jLpiz eopiis Hvvclli, Ilclv. 11c ip. I^c^izlmivo^nstrcÄ (üäAlinni »uspiee ^ I^ArroctnMck/. in^I»ne,-L. lüstcpcustevte», illscit^ lVIOsK!!/ IU hivn.
Als die Schweiz sich wieder föderalistisch konstituierevnd eine Verfassung erhielt/ welche dem Wunsch eines je-den KanronS am angemessensten war/ bekleideten ihn seineMitbürger / bey denen Eaglioni in stetem Besitz ihres Ber-Bauens fortwährend gestanden war/ mit der Würde eines^tiratsrath^ Als einer der Boren seines zu einem eidge-abssischen Stande gewordenen Kantons erschien er wäh-^nd der Mediation, und feit dem neuen Bunde fast aufTagsatzungett/ und wirklich war er vielleicht unter^n resslnifchen Staatsmännern derjenige/ der mit den^rhättnjffen des gcmeiniämen Vaterlandes aM vertrame-gewesen ist; auch haue er im Kreise der Eidgenossen,^ seiner Redlichkeit Und wohlwollende« GesinnungenListen, vorzügliches Vertrauen genossen. Als er im Otto-1825 aus Auftrag seiner Regierung bey einem damalsAlrorf im Kanton Üry gehaltenen Schiedsgerichte sicheinem feiner Kollegen «ingefnnden haue, und nach sei-Heyniartz zurückkehrte / verschied dieser edle republikani-Staars- und Geschäftsmann anf der Höhe deS Gott-^dsbergs unfern vom ehemaligen Hofpitmm an einem^chlagfluß plötzlich/ und der Kanton Tessin verlor mir