Eintheilung der Körper. i i
scopischcn Versuche lassen an ihnen weder Gefäßenoch Adern bemerken, in welchen das Blut, inwelchen die Lebenssäfte circulircn; es fehlt ihnendie freye innere Bewegung, der Organismus,die Lebenskraft. Ihre Bildung, ihr Wachsthumsind nicht die Resultate der Entwicklung innererKräfte nach außen, sie sind die Folge des äußernAnsatzes der Übcreinandcrhäufung gleichartigerTheile. Das todte Gestein vermehrt sich nichtdurch sich selbst mit Wesen einer gleich geschaffe-nen Gattung, an ihnen bemerken wir keine Spurder Befruchlungs-Werkzeuge, deren Beobachtunguns an den Pflanzen mit Bewunderung erfüllte.Denn wenn schon selbst in dem Reiche der Mine-ralien die Ausdrücke, Mutter-Gestein, Metall-Mütter öfters gehört werden, so müssen wir damitganz andere Begriffe verbinden ; denn wir verstehenunter diesen nur gemengte und gemischte Stein-arten , welche Erze enthalten und in den Gängen derBerge gefunden werden. Endlich können wir in demReiche der leblosen natürlichen Mincralkörper keinSchwinden der ihnen ohnehin mangelnden Le-benskraft, kein ähnliches Absterben und Hinwel-ke« wahrnehmen, wie wir dieses in der Thier-