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2ter Band.
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854
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854 Jaspisartiger Thon« Eisenstein.

fr. ochr. argill. lenticulare , beffctt Glanz dasMittel zwischen Perlmutter und halbmetallischemGlänze hält, und das oft wie ein lockerer Ro-genftein anzusehen ist. Es findet sich in Böhmen unter dem Nahmen Ziesclerz, im Würtenbergi-schen als Stufferz und gibt ein gutes Stab - undGußeisen,

Arm und nur ein mittelmäßig gutes Eisengebend, ist der bräunlichrothe, selten kirschrothest à n gliche Thon-Eisenstein, der fein-erdig im Bruche, aus dicken und dünnstänglichabgesonderten Stücken bestehend, gleichsam Mi-niaturbilder der Säulenbasalt-Formation dar-stellt. Man nennt ihn auch krystallisirtes Eisen-Sumpferz, Nagel - und Schindel - Nagelerz,er ist mager anzufühlen, hängt an der Zungean, und findet sich in Bohmen, im Saarbrü-ckischen, gewöhnlich in pseudovulkanischen Ge-birgen.

Wie Fischschuppen liegen die abgesondertenStücke des schaligen Thon-Eisensteins,der eine gelblichbraune Farbe, und einen feiner*digen Bruch hat, übereinander. Er bricht inBöhmen .

Von bräunlichrother, dem blutrothen sichnähernden Farbe, bricht nur derb, der jas-pisartige Thon- Eisenstein, zu Fischan