Band 
Erster Band.
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innrer Aristoteles „nd zwar ohne Unterstützung eines Ale,xandcrs zu Eland brachte.

In der Zwlscdemcit gab er bey Frolchaver dietn.vioguchen Sannnlnngen der beyden Manche Anloniusuaa M x>mus, die Anboristnen des Abi Maximus, dieJuüilulio. .'s d^s FheovbnS, und die Rebe des Tatians,groistnid.ils aus Han'sschr'slcn, und m La'ein üder-sch , heraus. Bey allem dem vergaß er seiner Licb-lü>in>:l efc, der -Anneykunst so wenig, daß er zuglncher Z.'U, ein Wertgcn von den Burganzcn und Brech»m.ltein .rnre.

In I. I>4d- war der letzte Band seiner Universal»blbl o'h. c voll.-,..er. Mn dem zwanzigsten Buch derselben,bcwiw.vs ser Arzncykunst gewicdmet, blieb er zurück,und war ncch damit lechszchn Jahre lang als mitscmer l"cbli»gearbe,l beschäftigt. Em ausscrordentlicherVertust, daß dicwlbc niemals vollendet worden. Einiger-massen mag diesen Verlust seine Ausgabe des Galcnusund sein Fragment des Stodäus vergüten. Wenn auchin den gesmcnschcn Selir.ftca h,e und da die Anmuthunk die Genauheil eines Klein , .eines. Lmnc oder Hallcrsvermißt wird, so muß man, ausser dem Unterschied desZeitalters, besonders auch die häuslichen Uadequ.'mlich,keilen in Betrachtung ziehn. Sehr naiv beschreibt er leldstseme beschwerliche Lage. Am Willen fehlte es ihmgewiß nicht, seine Werke so vollkommen, als möglich,zu machen. Ausser den gelehrten Reisen, deren wir schongedacht haben, machte er auch verschiedene Reifen durchTcutschland; da er aber nach Straßburg gekommen undauf dem Rhein nach dem Meer zu ichiffen gesinncl war,trieben ihn die Flammen des teutschen Krieges wiedernach Hause. Auch seine kränkliche Leldesbelrhaffcnheit fiengan, ihn an fernern, weitläufigen Reisen zu hindern.