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Erster Band.
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und Hexameter, wovon er von seiner eignen Arbeit Pw,ben und Beyspiele anführt.

Im I. -?;6. kam Geßners Aelian in Druck, auchschriet'er einige blättttiche Abhandlungen und eine besondreSchrltr gcqen die abergläubische Beobachtung der Ka,lcnberzcichcn beym Aderlässen. So viele seiner gelehrtenBemutmngen, als auch seine Krankenbesuche kürzten ihn rn eingefährliches Fieber; dasselbe griff zugleich sein Gehirn anund schwächte den ganzen Körper. Nach lang anhalten,dem Nascrluten ward nach und nach seine Gesundheitwieder hergestellt. Hierauf verwandte er alle Zeit undKräne auf Sammlung und Zeichnung der Kräuter. ImI. edirlc er ftm botanisches Schreiben an Guilan-dinus, ferner Aatonms Betrachtungen, wie auch dasvierte Buch ssiner Geschichte der Thiere, welches dieHistorie der Fi,che beschreibt und dem Kaiser Ferdinandzugeeignet ist.

Je mehr Geßncr von den Ausländern und besondersauch von dem Kaiser selbst geschätzt wurde, desto mehrstieg auch sein Ansetzn bey den Mitbürgern. Um dieseZeit ward ihm die Professur der Naturlehre anvertrautund damit zugleicl' sein Ansehen so vermehrt, daß ercinen geräumigen Saal mit fünfzehn Fenstern brauchenkonnte. In diese Fenster ließ er nach gewissen Klaffendie Arten und Gattungen der Fische und andrer Wasser,thiere in Glas mahlen. Auch hatte er sich ein voctref,liches Naluralicn-Cabinet, besonders allerley Metalle,Mineralien, Edelsteine gesammelt. Der gröste Theildieser Seltenheiten ward ihm von gelehrten Freunde»besonders von Kenntmann geschenkt. So groß indeß dieAnzahl seiner Freunde und Verehrer geworden, ,o wardoch auch hier die Eifersucht eine Begleiterin des Ruhms,da nämlich Gcßner hie und da von Matthiolus abgieng,so ward er von diesem mißhandelt. In ssciner Schrift