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Erster Band.
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Winter, ganz allein auf typographische Arbeiten rinzu.schränken.

Die Daslerische Regierung suchte ihn durch güldeneVersprechungen zum Studium der Rechte zu ermuntern.Die Auslegung der Rechte hatte er bey Bonifa, Amer-bach gehört, welcher diese Wissenschaft mit philosophischerMethode behandelte. Allein theils die Neigung zu fried,lichem Leben , theils das Mißtrauen in die güldenen Ver-sprechungen hielten unsern Oporin von weiterer Fortse-znng der juridischen Studien zurük. Indeß auch bey sei-nen typographischen Geschäften sah er sich in beträchtlicheSchulden gestürzt. Immer noch hoste er auf das Erb,gut eines mütterlichen Verwandten, des DohmherrnLudwig Ver; allein auch dieser strich ihn aus seinem Co.dicill aus, und zwar einzig deßwegen, weil Oporin aufeiner Reue nach Frankfurt in dem Gasthof zu Müldergdie Wahrheit abgemahlt hatte, wie sie die falsche Religionim Mönchsgewande mit Füssen tritt. Zu gleicher Aerthatte Oporins Vater die Mahlerkunst aufgegeben, umnicht mebr zur Zeichnung allerley Heiligenbilder genöthigtzu werden. — So dürftig der Sohn selbst war, so gelang«s ihm gleichwol, auch noch den Vater und die Schwe-stern zu nähren; die Mutter hatte er schon vorher ver,loceu.

Dem Oporin hat man die schöne Ausgabe von Casta-lions lateinischer Bibel zu danken; auch den Castalw hotteer mit seiner zahlreichen Haushaltung lange unterhalten.Aus den verschiedenen Pressen des Oporins gieng keinBuch hervor, wovon er nicht jedesmal selbst die Correc-tur besorgte. Eben wegen seiner überhäuften Geschäftesah er sich genöthigt über sein Musäum folgende Wortezu schreiben: Auisguis es, rogat te Oporinus, etiam st-gus etiam: ur ü guist ek, guost ü ss velis , perpaucir,ZAS: steinst« »Äutum »de,s: r.ist tsnguam Hercules stakest»